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            <title>Ford Fiesta Gallery - News</title>
            <link>http://www.fiesta-gallery.de</link>
            <description>News der Ford Fiesta Gallery bequem per RSS</description>
            <language>de-de</language>
            <copyright>Copyright © 2007 by KIWI-WORKS</copyright>
            <category>Auto</category>
            <category>Tuning</category>            
            <category>Ford</category>            
            <category>Fiesta</category>            
                 
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                <title>Ford Fiesta ST Concept </title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=90</link>
                <description><![CDATA[Mit dem Fiesta ST Concept enthüllt Ford auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt seine Vision eines Fiesta ST, des sportlichen Topmodells der erfolgreichen Kleinwagen-Baureihe. Die Studie stellt den nächsten wichtigen Schritt innerhalb der globalen Produktstrategie für die sportlichen Fahrzeuge des Unternehmens dar und liefert einen ersten Hinweis darauf, wie sich ein Fiesta ST künftig neben dem neuen Ford Focus ST positionieren könnte.
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Besonders dynamische Derivate besitzen in der 35-jährigen Geschichte dieser Kleinwagen-Familie eine stolze Tradition. Modelle wie der legendäre Fiesta XR2 und XR2i zählen längst zu den Ikonen. Unvergessen sind auch die Versionen RS 1800 und RS Turbo, wie sie zum Beispiel in Großbritannien bis heute Kultstatus genießen. Die Bezeichnung ST trug die athletischste Variante dieser Baureihe zum ersten Mal bei der Vorgänger-Generation des aktuellen Fiesta.
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Das Ausstellungsstück von Frankfurt zeigt: Mit seinem muskulösen, unverwechselbaren Design führt auch der dreitürige Fiesta ST Concept die charakteristischen Merkmale seiner rassigen Ahnen fort. Dabei basiert sein ebenso kraftvoller wie selbstbewusster Auftritt auf hoher technischer Kompetenz und innovativen Technologien, wie zum Beispiel sein Sportfahrwerk oder der 1,6 Liter große, besonders effiziente und abgasarme Ford EcoBoost-Hochleistungsmotor unter Beweis stellen.
  <br/> <br/>
„Die Historie der Fiesta-Baureihe ist reich an sportlichen Topmodellen. Aus diesem Grunde wäre eine ST-Version der nächste logische Schritt innerhalb unserer global ausgerichteten Produktstrategie für Hochleistungs-Fahrzeuge. Der Fiesta ST Concept greift diese Tradition mit dynamischem Design sowie außergewöhnlichen technischen Lösungen auf. Er zeigt, wie eine für den Weltmarkt konzipierte Sportversion unseres Bestsellers im Kleinwagen-Segment aussehen könnte“, erklärt Derrick Kuzak, als Vizepräsident von Ford zuständig für die globale Produktentwicklung. „In ihrem Auftritt orientiert sich die Studie klar an den beeindruckenden Renn- und Rallye-Versionen des Fiesta, wie sie derzeit weltweit Erfolge feiern, sowie an dem einzigartigen Erscheinungsbild des neuen Ford Focus ST. Der Fiesta ST Concept demonstriert auf faszinierende Weise das Potenzial, das eine entsprechende Sportvariante in der Zukunft besitzen könnte.“
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World Rally Car stand Modell – neuer EcoBoost-Motor sorgt für Vortrieb <br/>
 Sowohl in der Rallye-Weltmeisterschaft als auch bei RallyCross-Wettbewerben stellt der Fiesta seine Leistungsfähigkeit im internationalen Motorsport unter Beweis. Aus Sicht von Ford der richtige Zeitpunkt, anhand der Studie Fiesta ST Concept aufzuweisen, mit welchem Potenzial künftige Serienversionen beeindrucken könnten.
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Ebenso wie das allradgetriebene Fiesta RS-World Rally Car, mit dem Mikko Hirvonen und Jari-Matti Latvala in der Rallye-WM auf Punktejagd gehen, setzt auch das Conceptcar auf einen Ford EcoBoost-Turbobenziner mit 1,6 Litern Hubraum. Der Vierzylinder greift – ebenso wie auch der 2,0 Liter große EcoBoost-Motor des Ford Focus ST – das fortschrittliche Downsizing-Konzept auf: Er vereint die Verbrauchs- und Abgasemissions-Vorteile eines vergleichsweise kleinen Motors dank fortschrittlicher Technologien mit dem souveränen Leistungsangebot einer größeren Maschine. Dabei zählen unter anderem eine Turboaufladung jüngster Generation, moderne Benzin-Direkteinspritzung sowie die doppelt variable Nockenwellen-Steuerung Ti-VCT (Twin-independent Variable Camshaft Timing) zu den charakteristischen Merkmalen der EcoBoost-Familie von Ford.
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Das Ergebnis ist ein Motor, der mit seinem kraftvollen Drehmoment von 240 Nm und einer angestrebten Leistung von 132 kW (180 PS) dem Fiesta ST Concept ein außergewöhnlich lebhaftes Temperament verleiht. Ford rechnet für den Spurt von null auf 100 km/h mit weniger als sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll 220 km/h übertreffen. Zugleich lässt die mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattete Studie überraschende Sparsamkeit erwarten, die sich auch in einem geringen Kohlendioxid-Ausstoß unterhalb von 140 g/km widerspiegeln soll.
  <br/> <br/>
Ford treibt die Entwicklung seiner EcoBoost-Motorenfamilie im Sinne eines nochmals geringeren Kraftstoffkonsums und reduzierter CO2-Emissionen stetig voran. Der Fiesta ST Concept liefert den Beweis, dass eine deutliche Verringerung des Verbrauchs und der Abgase keineswegs auf Kosten der Fahrleistungen und des Fahrvergnügens gehen muss.
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Kraftvolles, dynamisches Design <br/>
 Muskulös, kraftvoll, forsch – die Formensprache des Ford Fiesta ST Concept sorgt für einen bleibenden Eindruck. Zahlreiche Details weisen auf das hohe fahrdynamische Potenzial der Studie hin. Der große, trapezförmige Kühlergrill zählt zu den charakteristischen Merkmalen aller neuen Modelle von Ford. Den Einsatz mit markanter Wabengitter-Struktur teilt sich das Ausstellungsstück mit seinem großen Bruder, dem Ford Focus ST.
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Die Heckschürze zeichnet sich durch einen üppig dimensionierten Diffusor-Einsatz aus, der auch die doppelflutige Auspuffanlage beheimatet und ebenfalls einen deutlichen Hinweis auf die sportlichen Talente der Studie gibt. Dem gleichen Zweck dienen auch die breit ausgestellten Radläufe, die von Leichtmetallrädern im 17-Zoll-Format gefüllt werden, sowie der spezielle ST-Karosserie-Kit im Design des imposanten Fiesta RS WRC aus der Rallye-Weltmeisterschaft. Dies sieht nicht nur umwerfend gut aus, sondern verbessert auch die technische Leistungsfähigkeit des Fahrzeugs und unterstreicht somit: Die Form folgt auch beim Fiesta ST Concept der Funktion.
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Für zusätzliches Aufsehen sorgt die neue Signalfarbe des Conceptcars: Der Lackton „Molten Orange“ unterstreicht den sportlich-kraftvollen Charakter der Studie. Er war bislang exklusiv dem nordamerikanischen Pickup-Modell Ford SVT F-150 Raptor vorbehalten und spielt auch im stark kontrastierenden Interieur des Fiesta ST Concept eine entscheidende Rolle – ebenso wie die Sportsitze von Recaro.
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Fahrleistungen und Handling profitieren von der Motorsport-Expertise von Ford <br/>
 Im Einklang mit den Wettbewerbsvarianten des Fiesta, die in der Rallye-Weltmeisterschaft, der globalen RallyCross-Meisterschaft und dem europäischen RallyCross-Championat sowie bei den X-Games an den Start gehen, zeichnet sich auch der Fiesta ST Concept durch kompromisslos sportliche und agile Fahreigenschaften aus. Dabei garantiert die im Detail modifizierte Fahrwerksgeometrie auch ungeübteren Fahrern ein hohes Maß an Spaß. Routiniers werden bei dem Versuch, das hohe fahrdynamische Potenzial des Ford Fiesta ST Concept auszuloten, voll auf ihre Kosten kommen.
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„Mit dem Fiesta ST Concept liefern wir den Beweis, dass unsere globale Produktstrategie für sportliche Fahrzeuge Fahrt aufnimmt“, betont Jost Capito, Direktor Global Performance Vehicles von Ford. „Bereits im kommenden Jahr bieten wir unseren Kunden in aller Welt mit dem Ford Focus ST erstmals ein kompromisslos sportliches Fahrzeug an, das gleichzeitig unseren zentralen Markenwerten entspricht: Er ist smart, sicher, bietet hohe Qualität und schont zugleich die Umwelt. Der Fiesta ST Concept zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, dass die typischen ST-Merkmale auch in einem kleineren Modell voll zur Geltung kommen. Somit können wir das einzigartige ST-Erlebnis einem noch breiteren Käuferkreis zugänglich machen.“
<br/><img src="/images/news/130911.jpg"/><br/>
<img src="/images/news/130911_1.jpg"/><br/>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Studie B-MAX auf Fiesta Basis</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=89</link>
                <description><![CDATA[Mit der wegweisenden Studie B-MAX, die auf dem diesjährigen Automobil-Salon von Genf erstmals der Weltöffentlichkeit präsentiert wird, bietet Ford bereits heute einen Einblick in seine innovativen Pläne für den europäischen Kleinwagenmarkt von morgen. Mit ihrem ebenso außergewöhnlichen wie einzigartigen Karosseriekonzept, das auf konventionelle B-Säulen verzichtet und sich durch hintere Schiebetüren auf beiden Seiten auszeichnet, gewährt die seriennahe Studie eine erste Vorstellung von einem völlig neuen Fahrzeugformat. Dessen Hauptvorteile: Zugangsfreiheit zum Interieur sowie ein Komfortniveau und eine flexible Raumnutzung, die in diesem Segment bis dato keinen Vergleich kennen.
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Der dynamisch und attraktiv gestaltete Ford B-MAX ist die konsequente Weiterentwicklung jener Idee, die Ford bereits 2009 mit der Studie iosis MAX vorgestellt hatte. Er zeigt auch auf, wie die für Ford längst charakteristische Gestaltungsphilosophie – das kinetic Design – erfolgreich auf ein völlig neues Fahrzeugkonzept im Kleinwagenbereich übertragen werden kann.
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Die innovative Leistung des diesjährigen Genf-Highlights von Ford spiegelt auch der Innenraum wider. Für ein Fahrzeug dieser Größenordnung bietet er ein ungewöhnlich großzügig bemessenes Platzangebot in Kombination mit einer großen Vielseitigkeit. Die Verwendung von qualitativ besonders hochwertigen Materialien unterstreicht zusätzlich die Botschaft, dass kleine und praktische Automobile zweifellos auch in puncto Komfort und Ausstattungen hohe Ansprüche erfüllen können.
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„Mit unseren überaus beliebten Topmodellen S-MAX und Galaxy hat Ford eine Tradition begründet, mittels innovativer Ideen und einem besonderen Gespür für gestalterische Qualität das Van-Segment zu modernisieren“, erläutert Stephen Odell, Chairman und CEO von Ford Europa. „Durch die neuen, kompakteren Modelle Ford C-MAX und Ford Grand C-MAX konnten wir dies erneut bestätigen. Jetzt kündigen wir mit dem Ford B-MAX an, dass wir diese konsequente Herangehensweise auch auf den Kleinwagenbereich anwenden werden. Mit dem beispiellosen Türkonzept und einem dynamischen Design sendet diese Studie ein klares Signal: All jene Kunden, die sich ein kompaktes, attraktives und vielseitiges Fahrzeug wünschen, können sich schon bald über ein höchst attraktives neues Angebot freuen.“
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<b>Neue Vision für ein Modell der Kompaktklasse</b>
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Der Ford B-MAX bietet eine Vorschau auf einige der Neuheiten, die Ford für den europäischen Kleinwagenmarkt entwickelt hat. Ebenso wie der sehr erfolgreiche Ford Fiesta basiert auch der Ford B-MAX auf der für den Weltmarkt konzipierten B-Segment-Architektur. Mit einer Außenlänge von kaum über vier Metern übertrifft er den fünftürigen Fiesta um gerade mal elf Zentimeter, vom größeren neuen Ford C-MAX trennen ihn volle 32 Zentimeter.
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Mit dieser Dimensionierung ist der Ford B-MAX perfekt positioniert, um die speziell in verkehrsreichen Ballungszentren stark wachsende Nachfrage nach Fahrzeugen zu erfüllen, die eine kompakte Grundfläche mit einem souverän proportionierten Platz- und Komfortangebot im Innenraum verbinden.
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„Mit dem Ford B-MAX  wollten wir ein Automobil schaffen, das den Geist eines Ford S-MAX in sich trägt“, betont Martin Smith, der Leitende Designdirektor von Ford Europa. „Mit anderen Worten: einen Kleinwagen mit einem ebenfalls sehr geräumigen und praktischen
Interieur in Kombination mit einem dynamischen Erscheinungsbild, das den Ford S-MAX so populär gemacht hat.“
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<b>Beispielhaftes Türenkonzept dank integrierter B-Säule</b>
<br/>
Zu den Schlüsselelementen des neuen Ford B-MAX zählt die einzigartige Karosseriestruktur. Sie setzt komplett auf integrierte B-Säulen, die das Dach mit dem Fahrzeugboden verbinden, und erreicht damit ein Maß an Komfort und Flexibilität, wie es im Kleinwagensegment bislang unbekannt ist. Dies bedeutet: Die Flanken der Studie – die bereits alle Voraussetzungen für eine spätere industrielle Fertigung erfüllt – lassen sich über die konventionell aufgehängten Vordertüren oder die hinteren Schiebetüren fast vollständig öffnen. Auf diese Weise entsteht ein komplett freier Zugang zum Innenraum, der sich über eine Breite von 1,5 Meter erstreckt – und damit gut doppelt so breit ist wie bei vergleichbaren Wettbewerbern mit „konventionellen“ Türkonzepten. Dies erleichtert nicht nur den Ein- und Ausstieg, sondern auch das Anschnallen von Kindern auf den Rücksitzen oder das Beladen nach dem Einkauf.
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„Schon mit der 2009 präsentierten Studie iosis MAX haben wir vorgeführt, welche Vorteile der Einsatz integrierter B-Säulen für Van-Modelle haben kann“, so Martin Smith. „Mit dem Ford B-MAX erreicht diese Idee eine ganz neue Qualität, denn wir sehen hier eine auch in der Serienproduktion umsetzbare Lösung, die sich zudem nahtlos in das Gesamtdesign des Fahrzeugs integriert.“
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<b>Unerreichte Flexibilität des Innenraums</b>
<br/>
Die bestechenden Vorteile des neuen Türkonzepts werden durch das besonders flexible, einfach nutzbare Sitzsystem zusätzlich ergänzt. So ergibt die asymmetrisch im Verhältnis 60:40 geteilt umklappbare Rückbank in Verbindung mit der umlegbaren Lehne des Bei-fahrersitzes eine durchgehend ebene Staufläche, die sich von der Seite aus bequem auch mit sperrigem Gut wie Möbelbausätzen oder sogar einem Fahrrad beladen lässt. Dabei kann der Innenraum Gegenstände mit einer Länge von bis zu 2,35 Metern aufnehmen. Im Vergleich zum Ford Fiesta sitzen die Passagiere des Ford B-MAX um elf Zentimeter höher und profitieren von einer verbesserten Rundumsicht. Zugleich können die hinten Sitzenden mehr Bein- und Kopffreiheit genießen.
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<b>Überlegene Sicherheit konstruktiv verankert</b>
<br/>
Der neue Ford B-MAX vereint eine innovative Karosseriestruktur, die auf integrierte B-Säulen setzt, mit einem uneingeschränkt hohen Maß an passiver Sicherheit. Die Studie erfüllt alle Bedingungen für eine spätere Serienfertigung und bietet auch bei einem Seitenaufprall einen Insassenschutz, der das Niveau konventioneller Fahrzeuge erreicht.
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Um die hierfür notwendige Karosserie-Robustheit zu garantieren, verstärkten die Ingenieure von Ford gezielt die Strukturen der vorderen und hinteren Türen. So kommen zum Beispiel in den entscheidenden Schlüsselbereichen ultrahochfeste Boron-Stähle zum Einsatz, die im Zusammenspiel mit den Türrahmen eine Art virtuelle B-Säule bilden und auf diese Weise die einwirkende Crash-Energie absorbieren. Zugleich sorgen spezielle Sicherheits-Türver­schlüsse und verstärkte Verriegelungsmechanismen dafür, dass die seitlichen Karosserieöffnungen auch bei einem Unfall sicher mit dem Dachbereich und den Seitenschwellern verbunden bleiben.
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Ergänzt werden diese strukturellen Eigenschaften von weiteren Modifikationen der Karosserie und hochmodernen Rückhaltesystemen. Resultat: Der Ford B-MAX erfüllt höchste Sicherheitsstandards.
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„Wir haben schon viele Studien mit Karosserien gesehen, die auf integrierte B-Säulen setzen – aber wir meinen es wirklich ernst“, betont Martin Smith. „Der Ford B-MAX zeigt die unerreicht praktischen Vorteile dieser Konzeption auf und verbindet sie mit einem bemerkenswert hohen Sicherheitsniveau.“
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<b>Kompakt, sportlich, modern</b>
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Die Exterieur-Designer von Ford haben mit dem Ford B-MAX bewiesen, wie das kinetic Design – die charakteristische Formensprache des Unternehmens – auch auf ein neues Karosserieformat im Kleinwagensegment übertragen werden kann. Das Ergebnis ist ein kompaktes, sportliches und attraktives Fahrzeug, das mit seinem eigenständigen Auftritt die beliebte Van-Modellpalette von Ford ergänzt.
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„Bei der Entwicklung des Ford B-MAX haben sich unsere Designer stark von der Studie iosis MAX inspirieren lassen, die eine faszinierende Vision von einem kompakten Van aufgezeigt hat“, erläutert Martin Smith. „Ebenso wie die anderen modernen Baureihen von Ford trägt er die typischen Merkmale des kinetic Design-Themas, verbindet diese Formensprache aber mit einem beispiellosen Türkonzept und den Abmessungen eines Kleinwagens zu einer eigenständigen Identität.“
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Zu den aufsehenerregenden Design-Elementen des Conceptcars zählt die neue, kraftvolle Interpretation des trapezförmigen unteren Kühlergrills, der für die aktuellen Baureihen von Ford so charakteristisch ist. Ins Auge fallen fünf prägnante Chromleisten. Darunter verleiht ein weiterer, in glänzendem Schwarz abgesetzter Kühllufteinlass der gesamten Frontpartie zusätzliche Stabilität und unterstreicht den sportlichen Auftritt des Ford B-MAX.
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Ein Statement von Stärke und Dynamik setzt das Genfer Messe-Highlight von Ford auch durch die markante Gestaltung der Scheinwerfer, der muskulös ausgeführten Schulterlinie mit ihrem kraftvollen Unterschnitt, der speziellen Fensterlinie mit ihrem charakteristischen Aufwärtsschwung hinter den Türen und den dynamisch geformten Radlaufverbreiterungen. Zugleich setzt sich der Ford B-MAX mit Spannung erzeugenden, dreidimensional gestalteten Seitenflächen und außergewöhnlichen Schwellern mit hinteren Türen im „Zick-Zack“-Design von dem kastenförmigen Look ab, der seine Mitbewerber im Segment den kleinen Vans oftmals kennzeichnet.
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Mit dem unverwechselbaren Design seiner Heckscheibe – die sich bis in die Seitenpartie erstreckt – und schlanken Rücklichtern, die von der Heckklappe geteilt werden, greift der Ford B-MAX bewusst Stilelemente des eleganten Ford S-MAX auf. Auch hier betonen gezielt gesetzte horizontale Linien den kraftvollen, selbstbewussten Entwurf.
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Auf dem Genfer Automobil-Salon tritt der Ford B-MAX in der Karosseriefarbe „Burnished Glow“, einem ebenso warmen wie modernen Braun, ins Rampenlicht der Öffentlichkeit. Hinzu kommen höchst attraktiv gestaltete 18-Zoll-Leichtmetallräder im 5-Speichen-Y-Look, die Weiterentwicklung eines vom Ford S-MAX bekannten Designs.
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<b>Besonders geräumiges Interieur mit Premium-Anmutung</b>
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Der Innenraum des Ford B-MAX zeichnet sich durch ein großzügiges und flexibel nutzbares Platzangebot aus, das im Kleinwagensegment neue Maßstäbe setzt. Die Verwendung moderner und qualitativ hochwertiger Materialien unterstreicht, dass auch praktische und kompakte Automobile mit einem hohen Komfort- und Ausstattungsniveau aufwarten können. Dies spiegelt sich besonders anschaulich in dem geschwungenen Profil des Armaturenbretts – das bis in die Türen reicht – sowie in der markanten Mittelkonsole wider, die sich bis in den Bereich zwischen den Vordersitzen erstreckt. Auf diese Weise vereint der Ford B-MAX das sportlich-dynamische Ambiente der Kleinwagen von Ford mit dem Premium-Charakter und den dekorativen Elementen des größeren Ford C-MAX.
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Die Bedienelemente greifen jenen HMI-Ansatz (Human Machine Interface) auf, den Ford zum Beispiel auch beim Fiesta anwendet – zu erkennen etwa an dem sechs Zoll großen Touchscreen-Display. Es wurde oberhalb des an Mobiltelefone erinnernden Tastenfelds im Armaturenbrett positioniert.
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Farblich dominiert im Interieur ein zeitgemäßes Braun-Thema. So wird zum Beispiel das edel gemaserte schwarze Premium-Leder, das die obere Hälfte des Armaturenbretts und die Türverkleidungen ziert, von Nähten in kontrastierendem Braun durchzogen. Auch die Vordersitze mit ihren Seitenwangen aus Leder erhielten Sitzmittelbahnen, deren Stoff sich durch eine Mixtur aus Schwarz und Braun abhebt. Zugleich schmückt ein tiefes Braunmetallic die Blenden der Mittelkonsole, und auch der aus gewebtem Leder bestehende schwarze Teppich im Fußraum zeichnet sich durch gezielt gesetzte Highlights in Bronze aus.
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Ein ganz besonderer Anteil an dem außergewöhnlich großzügigen Raumgefühl im Ford
B-MAX kommt dem üppig bemessenen Sonnendach zu. Es erstreckt sich über die gesamte Dachfläche.
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<b>Antriebseinheit mit ultraniedrigen Kohlendioxid-Emissionen</b>
<br/>
Der Ford B-MAX wird von einer neu entwickelten, besonders sparsamen und abgasarmen Variante der hochmodernen EcoBoost-Motorenfamilie von Ford angetrieben. Dieser nahezu serienreife Benzindirekteinspritzer, der im vergangenen Jahr auf der Peking Motor Show in der Studie Start Concept erstmals vorgestellt wurde, kombiniert drei Zylinder mit einem Gesamthubraum von lediglich 1,0 Litern und automatischem Start-Stopp-System.
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Ebenso wie die aus den europäischen Modellen von Ford bereits bekannten EcoBoost-Benziner mit 1,6 und 2,0 Litern vereint auch das 1,0-Liter-Aggregat so fortschrittliche Technologien wie Hochdruck-Direkteinspritzung mit Turboaufladung und doppelt variabel geregelten Nockenwellen. Dieser 3-Zylinder soll schon in naher Zukunft als Nachfolger konventioneller 4-Zylinder eingesetzt werden und in puncto Sparsamkeit und Abgasausstoß bedeutende Fortschritte ermöglichen.
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„Der Ford B-MAX unterstreicht den Willen von Ford, seinen Kunden ebenso faszinierende wie innovative Fahrzeugkonzepte anzubieten“, resümiert Stephen Odell. „Wir sind uns sicher, dass dieses neue Modell und die modernen Technikfunktionen, die es beinhaltet, den Kleinwagenmarkt spürbar beeinflussen werden.“]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>limitierter Ford Fiesta Sport S </title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=87</link>
                <description><![CDATA[Freunden leistungsstarker Kompaktmodelle bietet Ford mit dem Sondermodell Fiesta Sport S ab sofort ein besonders attraktives Angebot. Bei dem ausschließlich als Dreitürer 
erhältlichen Ford Fiesta Sport S handelt es sich um eine leistungsgesteigerte Version des erfolgreichen Duratec Ti-VCT-Motors mit 1,6 Liter Hubraum. In der jüngsten Ausbaustufe leistet der 
Vierzylinder-Benziner 99 kW (134 PS) bei 6.700/min. Das maximale Drehmoment von 160 Newtonmeter liegt bei 4.250 Touren an. Den prestigeträchtigen Spurt von 0 auf 100 km/h erledigt der Ford Fiesta 
Sport S in nur 8,7 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit erreicht er bei 195 km/h. In Deutschland kommen 1.000 Ford Fiesta Sport S-Exemplare auf den Markt. Der Einstiegspreis: 18.090 Euro (unverbindliche 
Preisempfehlung ab Werk inklusive 19 Prozent Mehrwertsteuer).
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<b>Designsprache des Ford Fiesta Sport S spiegelt dynamischen Charakter wieder</b>
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Bereits auf den ersten Blick lässt der Ford Fiesta Sport S keinen Zweifel an seinem Status als Topsportler der Baureihe aufkommen. Als Außenfarben stehen wahlweise „Frost-Weiß“ oder „Indianapolis Blau-Metallic“ zur Verfügung, jeweils mit kontrastierenden Doppelstreifen, die sich von von der Motorhaube über das Dach bis zum Heck erstrecken. Das umfangreiche Aerodynamik-Kit umfasst unter anderem einen modifizierten vorderen Stoßfänger inklusive Frontspoiler, ausgestellte Seitenschürzen sowie Heckspoiler und -diffusor. In Weiß oder in Silber lackierte 17-Zoll-Leichtmetallräder runden den sportlich-eleganten Auftritt ab.
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Die Dynamik des Exterieurs findet im Innenraum ihre Entsprechung. Dazu tragen die beheizbaren vorderen Sportsitze mit blauer Naht ebenso bei wie das griffige Lederlenkrad. Auch der Schalt- und Handbremshebel sind in Leder ausgeführt. Fußmatten und Einstiegsleisten tragen den markanten Ford Motorsport-Schriftzug.
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„Der Ford Fiesta Sport S knüpft an die 30-jährige Tradition sportlicher Kompaktmodelle von Ford an, die 1981 vom Fiesta XR2 begründet wurde“, erläutert Roelant de Ward, Vice President Marketing, Sales & Service bei Ford Europa. „Damit stellen wir einmal mehr die Kreativität unserer Entwickler unter Beweis. Mit seiner gesteigerten Leistung und den exklusiven sportiven Details richtet sich der Ford Fiesta Sport S gezielt an Enthusiasten.“

]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fusion "Black Magic"</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=85</link>
                <description><![CDATA[Nach den Markterfolgen von Ford Focus Black Magic und Ford C-MAX Black Magic ist jetzt auch das Kleinwagen-Crossovermodell Ford Fusion als markantes, auf 600 Einheiten limitiertes Editionsmodell erhältlich.
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Einen elegant-sportlichen Auftritt im SUV-Stile garantiert die Außenfarbe Panther-Schwarz Metallic in Kombination mit stilvollen Akzenten wie schwarz lackierten 16-Zoll-Leichtmetallrädern im 7-Speichen-Design, einem sportlichen Dachspoiler sowie Seiten- und Heckscheibe in dunkler Tönung. Die Seitenschweller des farblich dezent abgesetzten Aerodynamikpakets unterstreichen die robuste SUV-Optik.
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Für gediegenes Ambiente und Komfort im Innenraum sorgen unter anderem eine hochwertige Leder-/Alcantara-Polsterung, silberfarbene Applikationen, eine LED-Fußraumbeleuchtung vorn, das Ford Audiosystem 6000CD mit Audio-Fernbedienung an der Lenksäule, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung und eine Klimaanlage.
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Mit den Ausführungen 1,25 l Duratec (55 kW/75 PS) und 1,4 l Duratec (59 kW/80 PS) stehen zwei temperamentvolle, wirtschaftliche und umweltfreundliche Antriebe zur Wahl. Ebenso attraktiv wie die Optik und Technik des Ford Fusion Black Magic-Modells ist die Preisgestaltung: Mit 17.090 Euro (1,25 l) beziehungsweise 17.575 Euro (1,4 l, jeweils inkl. 19 % MwSt. ab Werk) bieten sie einen Kundenvorteil von jeweils 2.635 Euro gegenüber der Summe der Einzeloptionen des Volumenmodell Fusion Style.
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Die wesentlichen Highlights des Ford Fusion Black Magic Editionsmodells sind:
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Ausstattung (außen):
<br/><br/>
    * Aerodynamik-Paket mit Seiten – und Heckschürze<br/>
    * Außenspiegel, elektrisch einstell- und beheizbar<br/>
    * Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Heckklappengriff, Seitenzierleisten sowie Dachspoiler in Wagenfarbe lackiert<br/>
    * Frontscheibe, beheizbar<br/>
    * Ladekantenschutz im „Aluminium-Look“<br/>
    * Metallic-Lackierung Panther-Schwarz<br/>
    * Nebelscheinwerfer<br/>
    * Seitenscheiben ab 2. Sitzreihe und Heckscheibe, dunkel getönt<br/>
    * Zentralverriegelung mit Fernbedienung<br/>
    * Zusatzblinkleuchten, seitlich in Klarglasoptik<br/>
    * 16"-Leichtmetallräder im 7-Speichen-„Black Magic“-Design (Panther-Schwarz lackiert) mit 195/55 R 16 Reifen<br/>
<br/>
Ausstattung (innen):
<br/><br/>
    * Audiosystem 6000CD mit Radio-CD-Player und Audio-Fernbedienung an der Lenksäule<br/>
    * Dekor „Aluminium-Look“ am Armaturenträger<br/>
    * Fensterheber vorn, elektrisch<br/>
    * Klimaanlage inkl. Umluftschaltung<br/>
    * LED-Beleuchtung im Fußraum vorn mit je einem Strahler für Fahrer und Beifahrer<br/>
    * Lederlenkrad mit Aluminium-Dekor an der Lenkradspeiche<br/>
    * Sitze in Leder-Alcantara-Polsterung mit Sitzmittelbahnen in Alcantara sowie Sitzwangeninnenflächen und Kopfstützenfront in Leder mit hellen Ziernähten<br/>
    * Schaltknauf im „Aluminium-Look“<br/>
    * Schaltmanschette in Leder mit Einfassung im „Aluminium-Look“<br/>
    * Teppichfußmatten vorn und hinten, Velours mit silberfarbener Einfassung<br/>
    * Vordersitze beheizbar (nur Sitzfläche) mit „Black Magic“-Schriftzug an Rückenlehne<br/>
    * 3. Kopfstütze, hinten Mitte, versenkbar
]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=85</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta ist die Nummer eins</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=84</link>
                <description><![CDATA[Mit einem Anteil von 12 Prozent im Kleinwagensegment führt der Ford Fiesta die Statistik des Kraftfahrtbundesamtes im Juli an. Der Fiesta übernimmt damit zum ersten Mal seit seinem Verkaufsstart im Oktober 2008 die Spitzenposition im Kleinwagensegment.
<br/><br/>
Im letzten Monat wurden insgesamt 76.666 Kleinwagen zugelassen, davon entfallen 9.178 Einheiten auf den Ford Fiesta. Wie bereits früher vermeldet, hat Ford mit insgesamt 28.133 Pkw-Zulassungen den Juli mit einem Marktanteil von 8,3 Prozent abgeschlossen, die einer Steigerung von 1,13 Prozentpunkten über dem Vorjahresmonat entsprechen.
<br/><br/>
Seit Anfang des Jahres wurden bis Ende Juli 67.118 Zulassungen des Ford Fiesta in Deutschland registriert. Sowohl im Juli als auch in den ersten sieben Monaten des Jahres erweist sich der Ford Fiesta als das Ford Modell, das am stärksten nachgefragt wird. Rund 60 Prozent der deutschen Fiesta Kunden wählen die Ausstattungslinie "Trend", gefolgt von rund 30 Prozent der Kunden, die den Fiesta in der "Titanium"-Version, der sportlich-luxuriösen Variante kaufen. Bei der Motorisierung entscheidet sich fast die Hälfte aller Kunden für den agilen 1.25 Liter-Benziner mit 60 kW/82 PS. 17 Prozent der Kunden setzen auf den sportlichen 1.4 Liter-Benziner mit 71kW/96 PS.
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Das aktuelle Modell des Ford Fiesta wird seit Mitte August 2008 in Köln gefertigt. Im flexiblen Mix mit dem Schwestermodell Ford Fusion laufen täglich rund 1.900 Fahrzeuge vom Band. Mehr als 80 Prozent des Produktionsvolumens aus dem Kölner Werk sind für den Export in über 60 Länder bestimmt, darunter auch Australien, Japan, Neuseeland und Südafrika. Als weitestes Exportziel gilt die Pazifikinsel Tahiti. Die wichtigsten Absatzmärkte sind neben Deutschland, Großbritannien, Italien, Frankreich und Benelux. In Köln wird der Kleinwagen seit 1979 gebaut. Seitdem verließen mehr als 5,7 Millionen Einheiten die Produktion.]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta gewinnt spektakuläre Rally-Wertung</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=83</link>
                <description><![CDATA[Erneuter Erfolg in ungewohnter Motorsport-Disziplin: Zwei Wochen nach ihrem bemerkenswerten Auftritt beim legend&auml;ren Bergrennen Pikes Peak dominierte die Rallycross-Version des neuen Ford Fiesta bei einem weiteren sehr amerikanischen Motorsport-Event. Der Schwede Kenny Br&auml;ck entschied am vergangenen Sonntag mit seinem rund 450 PS starken Ford Fiesta das Rallye-Finale der 15. X Games Los Angeles f&uuml;r sich. Auf dem spektakul&auml;ren Rundkurs im Stadion der California State University setzte er sich gegen den Vorjahressieger und mehrmaligen Rallye-WM-Teilnehmer Travis Pastrana durch. Mit dem Stuntman Tanner Foust und dem Motocross-Freestyler Brian Deegan belegten zwei weitere Fiesta-Piloten die R&auml;nge drei und vier. <br/>
<br/>
&bdquo;Mein vom Team Olsberg aufgebauter Ford Fiesta ist ein fantastisches Auto &ndash; und der Sieg der gerechte Lohn f&uuml;r die Arbeit der gesamten Mannschaft&ldquo;, lobte Kenny Br&auml;ck, der sich als erster siegreiche Gaststarter in die Geschichtsb&uuml;cher der X Games eintrug. &bdquo;Der Fiesta ist ein fantastisches kleines Auto, vor allem auf Asphalt sehr schnell. Das Gesamtpaket passte einfach. Wir fuhren heute den ganzen Tag mit nur einem Satz BFGoodrich Reifen und hatten keinerlei Probleme. W&auml;hrend des Trainings am Morgen h&auml;tte ich fast alle Chancen auf den Sieg verspielt, weil ich keinerlei Erfahrung mit dieser Art von spektakul&auml;ren Weitspr&uuml;ngen besa&szlig;. Ich landete falsch und besch&auml;digte die Fahrzeugfront. Aber das Team hat hart gearbeitet und wurde mit den Reparaturen rechtzeitig zum Start der Qualifikationsrunden fertig. Von da an fand ich schnell in den Rhythmus f&uuml;r die Spr&uuml;nge, alles lief nach Plan. Hier zu gewinnen, l&auml;sst einen Traum von mir wahr werden.&ldquo;  <br/>
<br/>
Der &bdquo;Indy 500&ldquo;-Sieger von 1999 beeindruckte Konkurrenten und Fans in dem 27.000 Zuschauer fassenden Stadion mit seiner ebenso schnellen wie fehlerlosen Fahrt. Im Finale nutzte er einen Dreher seines Kontrahenten Travis Pastrana, um sich entscheidend abzusetzen. Das h&auml;rteste Duell des Tages musste der Schwede Br&auml;ck zuvor allerdings im Halbfinale ausfechten, in dem er auf seinen Teamkollegen Tanner Foust traf. Der Amerikaner geriet bei diesem Rennen aussichtslos ins Hintertreffen, als er sich von einer verschobenen Streckenbegrenzung irritieren lie&szlig; und verfuhr.  <br/>
<br/>
&bdquo;Ich hatte keinen so guten Start, machte aber mehr und mehr Boden auf Kenny gut und lag vielleicht sogar in F&uuml;hrung&ldquo;, beschrieb Foust den kuriosen Rennverlauf aus seiner Sicht. &bdquo;In einer Kurve hatte sich jedoch leider die Streckenbegrenzung verschoben. Ich machte einen Fehler und bog falsch ab. Statt auf meiner fuhr ich einige Meter auf Kennys Spur. Als ich das Missgeschick bemerkte, vollf&uuml;hrte ich eine 180-Grad-Drehung und fuhr zur&uuml;ck. Alles in allem kostete mich die ganze Aktion vier oder f&uuml;nf Sekunden. Kenny lie&szlig; sich diese Chance nat&uuml;rlich nicht entgehen. Er ist einfach ein herausragender Fahrer, der diesen Erfolg absolut verdient. Drei Ford Fiesta unter den ersten Vier, das unterstreicht die besonderen Qualit&auml;ten dieses Wagens. Wie ich Anfang der Woche bereits sagte: Dieser Fiesta ist ein fantastisches kleines Biest.&ldquo;  <br/>
<br/>
Eine noch bessere Ausbeute des Ford Fiesta &ndash; der ab 2010 erstmals in der Geschichte dieser europ&auml;ischen Kleinwagen-Ikone auch in Nordamerika auf den Markt kommt &ndash; verhinderte ein Turbolader-Schaden im zweiten Halbfinale der 15. X Games. Brian Deegan stand w&auml;hrend seines Duells mit Travis Pastrana nicht die gesamte Motorleistung zur Verf&uuml;gung, der Amerikaner musste schlie&szlig;lich vorzeitig aufgeben. &bdquo;Schade, aber mir hat mein erster Auftritt bei der X Games-Rallye trotzdem gro&szlig;en Spa&szlig; gemacht&ldquo;, so der zehnfache Medaillengewinner bei diesem popul&auml;ren Sport-Event. &bdquo;Au&szlig;erdem gibt es immer ein n&auml;chstes Mal. Bis zu meinem Ausfall habe ich f&uuml;r einiges Aufsehen sorgen k&ouml;nnen. Hoffentlich erhalte ich auch im n&auml;chsten Jahr die Chance, hier mit einem Fiesta anzutreten. Ich wei&szlig;, dass ich mit diesem Auto gewinnen kann.&ldquo;]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fusion mit Neuerungen</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=82</link>
                <description><![CDATA[Seit seiner Markteinführung fährt der Ford Fusion in Deutschland auf der Erfolgsspur: Sein Konzept, das die Funktionalität und den Komfort eines Vans mit der Kompaktheit eines Kleinwagens und dem Auftritt eines SUVs verbindet, kommt an. Ebenso das Qualitätsniveau: Im TÜV-Report 2009 beispielsweise positionierte er sich in der Gruppe der zwei- und dreijährigen Fahrzeuge nicht nur unter die "TOP 3"-Platzierung, sondern auch gleichzeitig als bester deutscher Kleinwagen.
 <br/> <br/>
Gezielte Modellpflegemaßnahmen sorgen jetzt dafür, dass der kompakte Crossover seine Ausnahmestellung und ausgewiesene Nutz- und Preiswertigkeit nochmals verbessert. So präsentiert sich der Ford Fusion Style nun mit Stoßfängern, Seitenzierleisten, Türgriffen und einem Heckklappengriff in Wagenfarbe, die Neuerungen im Innenraum umfassen eine Schaltmanschette in Lederausführung mit silberner Einfassung und – ebenso wie beim Ford Fusion Calero – das Audiosystem 6000CD mit Fernbedienung an der Lenksäule. Ebenfalls neu ist das optionale Navigationssystem "Blaupunkt TravelPilot FX".
  <br/> <br/>
Die Topversion Ford Fusion+ bietet darüber hinaus Chromdekors an Kühlergrill, Türgriffen, Seitenzierleisten und Heckklappengriff, außerdem 6 J x 16-Zoll-Leichtmetallräder im 9-Speichen-Design (Bereifung 195/55 R 16) sowie Dekors im Aluminium-Look an der Mittelkonsole und am Schalthebelknauf.
  <br/> <br/>
Zusätzlich erweitert sich das Optionsangebot für die Ford Fusion Ausstattungsvarianten Ambiente, Style und Calero um drei besonders kundenrelevante Ausstattungs-Pakete mit Preisvorteilen von bis zu 36%: Das Elektro-Paket beinhaltet elektrische Fensterheber vorn, eine Zentralverriegelung mit Fernbedienung sowie in Wagenfarbe lackierte, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel. Das neue Winter-Paket bietet beheizbare Vordersitze, eine beheizbare Frontscheibe, Scheibenwischer mit Regensensor und einen Scheinwerfer-Assistenten mit Tag-/Nacht-Sensor. Erhältlich ist außerdem ein neues Styling-Paket mit Leichtmetallrädern des Formats 6 J x 15 im 5-Speichen-„Classic“-Design (Bereifung 195/60 R 15) sowie Nebelscheinwerfern.   ]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
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                <title>Ford Fiesta jetzt auch mit Flüssiggas</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=81</link>
                <description><![CDATA[Ford hat mit dem Fiesta LPG ab sofort die vierte Pkw-Baureihe im Programm, die über Superkraftstoff hinaus auch Autogas-/Flüssiggas (LPG) tanken kann. Der Mehrpreis für den neuen Ford Fiesta LPG im Vergleich zur "konventionellen" Variante beträgt nur 1.990 Euro. Damit kostet der Ford Fiesta LPG ab 15.490 Euro (Limousine 3-türig, Ausstattungsvariante "Trend", unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) und ist somit eines der preisgünstigsten Fahrzeuge mit LPG-Antrieb auf dem deutschen Markt.
<br/><br/>
Der neue Ford Fiesta LPG wird unter Federführung der CNG-Technik GmbH, einem Tochterunternehmen der Ford-Werke GmbH, komplett im Ford-Werk Köln-Niehl gebaut. Die Basisfahrzeuge, also die Ford Fiesta, entstehen im normalen Produktionsfluss. Anschließend werden die Autos im Köln-Niehler Fahrzeug-Modifikationszentrum auf LPG-Betrieb erweitert. Das Unternehmen plant in Köln für dieses Jahr die Produktion von 7.600 Fiesta LPG. Die Fahrzeuge sind insbesondere für Deutschland, Italien und die Niederlande bestimmt.
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Der neue Ford Fiesta LPG wird vom 1,4-Liter-Duratec-Benziner angetrieben. Dieses Vierzylinder-Aggregat ist werksseitig für die Umrüstung auf Flüssiggas vorbereitet. Es leistet im LPG-Betrieb 68 kW (92 PS) beziehungsweise im Betrieb mit Superkraftstoff 71 kW (96 PS). Das Flüssiggas wird in den zusätzlichen, 42 Liter fassenden Ringtank gespeichert (Nutzvolumen: 33,6 Liter). Dieser wird bei der Umrüstung Platz sparend in der Reserverad-Mulde unter der Kofferraum-Abdeckung installiert. Der serienmäßige "konventionelle" 42-Liter-Tank für Superkraftstoff bleibt vollständig erhalten.
<br/><br/>
Die Reichweite im Flüssiggasbetrieb beträgt rund 475 Kilometer. Hinzu kommt der serienmäßige Tank für Superkraftstoff, so dass die Gesamtreichweite des neuen Ford Fiesta LPG bis zu 1.200 Kilometer betragen kann.
<br/><br/>
Über den neuen Ford Fiesta LPG hinaus sind auch vom Ford Focus, vom Kompaktvan Ford C-MAX und vom Ford Mondeo Flüssiggas-Varianten verfügbar. Außerdem gibt es das Nutzfahrzeug Ford Transit als LPG-Version. Erst seit wenigen Wochen auf dem Markt ist der Ford Mondeo LPG. Dieses Auto ist insofern etwas Besonderes, als es auf der Mondeo Flexifuel-Variante (Bio-Ethanol) basiert und daher über Superkraftstoff und Autogas/Flüssiggas hinaus noch einen dritten Kraftstoff tanken kann: Bio-Ethanol. Der Ford Mondeo LPG ist somit ein kraftstoff-flexibles, "trivalentes" Auto.
<br/><br/>
Ford hat nicht nur LPG-Fahrzeuge im Programm, sondern auch Modelle mit Erdgasantrieb (CNG): den Focus CNG, den Kompaktvan C-MAX CNG sowie das Nutzfahrzeug Transit CNG.
<br/><br/>
Ford hat im vergangenen Jahr 773 Fahrzeuge mit Flüssiggas-/Autogasantrieb und 380 Fahrzeuge mit Erdgasantrieb in Deutschland ausgeliefert, insgesamt also 1.153 Einheiten. Dies sind 828 Stück oder 355 Prozent mehr als 2007 und bedeutet somit ein Rekordergebnis. "Bestseller" war 2008 im Pkw-Bereich der Ford Focus LPG, von dem 523 Einheiten (Limousine und Turnier) im Inland abgesetzt wurden, gefolgt vom Ford C-MAX LPG (201), dem Ford C-MAX CNG (115) und dem Ford Focus CNG (113). Im Nutzfahrzeug-Bereich lag der Ford Transit CNG (152 Einheiten) vor seinem flüssiggasbetriebenen LPG-Pendant (49).]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta Sport</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=80</link>
                <description><![CDATA[Nach dem großen Erfolg des Ford Fiesta Sport Editionsmodells bereichert diese dynamikbetonte Ausführung des Kleinwagen-Bestsellers ab sofort das reguläre Modellprogramm. Im Fokus des neuen Ford Fiesta Sport stehen Kunden, die besonderen Wert auf souveräne Fahrdynamik und den dazu passenden Auftritt ihres Fahrzeugs legen. 
 <br/> <br/>
Der Ford Fiesta Sport präsentiert sich aber nicht nur optisch und in der Ausstattung als sportlicher Vertreter seiner Gattung, auch die Abstimmung von Fahrwerk und Lenkung fördert das Fahrvergnügen. Ein um 9 Millimeter tiefergelegtes Sportfahrwerk mit verkürzte Federn und somit progressiverer Kennlinie, geänderte Stoßdämpferkennungen, eine sportlich abgestimmte Hinterachse und eine spezielle Lenkungscharakteristik reduzieren Karosseriebewegungen und sorgen für extreme Agilität und Handlingpräzision. Daas elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP ist ebenfalls auf einen aktiven Fahrstil abgestimmt und lässt sich bei Bedarf abschalten, um der besonders sportlich ausgelegten Fahrdynamik maximal entgegenzukommen.
  <br/> <br/>
Die Außenausstattung bietet über die Ausführung „Ambiente“ hinaus Kühlergrill,  Frontschürze und Dachspoiler in Sport-Design, Scheinwerfer in Projektionslinsen-Design, Nebelscheinwerfer, Stoßfänger in Wagenfarbe (vorn) beziehungsweise mit integrierter Heckschürze im Diffusor-Design (hinten), 16-Zoll-Leichtmetallräder in „5 x 2“-Speichen-Ausführung sowie elektrisch verstell- und beheizbare, in Wagenfarbe lackierte Außenspiegel.
  <br/> <br/>
Das Interieur des sportiven Ford Kompaktmodells steht in zwei Farbvarianten zur Wahl (Anthrazit, Anthrazit/Blau) und beinhaltet Sportsitze vorn mit verstärktem Seitenhalt, ein Lenkrad und einen Schalthebelknauf in Teilleder- beziehungsweise Lederausführung, einem höhenverstellbaren Fahrersitz sowie Bordcomputer, elektrische Fensterheber vorn und eine Klimaanlage. Weitere Möglichkeiten zur Personalisierung hält das Optionsprogramm bereit. Zur Wahl stehen beispielsweise das Individual-Paket  mit Sport-Teilledersitze mit farblich abgesetzten Ziernähten, eine Lederpolsterung in Blau/Weiß oder auch 17-Zoll-Leichtmetallräder.
  <br/> <br/>
Als mögliche Antriebe stehen drei Motorvarianten zur Wahl, jeweils in Kombination mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe. Für sportlich adäquaten Vortrieb sorgen auf der Benzinerseite zwei temperamentvolle Duratec-Motoren mit 71 kW/96 PS (1,4 l) beziehungsweise 88 kW/120 PS (1,6 l Ti-VCT), auf der Dieselseite der drehmomentstarke 1,6 l Duratorq TDCi mit 66 kW/90 PS.
Bei der Antriebswahl – 1,6 l-Benziner oder 1,6 l-Diesel – darf allein die persönliche Vorliebe entscheiden: Beide Modellvarianten werden zum gleichen Preis angeboten.]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
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                <title>Ford Fiesta stellt Rekord auf</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=79</link>
                <description><![CDATA[Nur neun Monate nach seiner Markteinführung ist der 250.000. Ford Fiesta am Donnerstag, 23. April 2009, im Kölner Ford-Werk vom Band gelaufen. Keiner Fiesta-Generation zuvor ist es gelungen, ein vergleichbares Ergebnis in einer so kurzen Zeitspanne zu erreichen. 
 <br/><br/>
Allein im März 2009 schnellten die europäischen Verkaufszahlen des neuen Ford Fiesta auf 52.800 Einheiten in die Höhe. Nach Angaben der britischen Beratungs-firma JATO Dynamics trägt der Ford Fiesta damit den Titel „Europas meistverkauf-tes Auto“. Dieses Monatsresultat ist zugleich das beste europäische Verkaufser-gebnis für den Ford Fiesta seit August 1996.
 <br/><br/>
In Großbritannien ist der neue Ford Fiesta im fünften Monat in Folge das meistver-kaufte Automobil. In Deutschland erzielte er sein bestes Märzergebnis seit 1998.
 <br/><br/>
„Der neue Fiesta hat sich seit seiner Markteinführung in Europa zu einem Ver-kaufsschlager entwickelt“, sagte Ingvar Sviggum, Vizepräsident Marketing, Vertrieb und Service Ford Europa. „Unsere Kunden überzeugt vor allem das attraktive Ford kinetic Design, die ausgezeichneten Fahreigenschaften und die Erschwinglichkeit des neuen Modells.”
 <br/><br/>
Der neue Ford Fiesta wurde in Köln entwickelt und wird im Kölner Werk seit dem Spätsommer 2008 produziert. Täglich laufen hier, gemeinsam mit dem Schwester-modell Ford Fusion, 1.850 Fahrzeuge vom Band. Im Kölner Fahrzeugwerk arbeiten 4.100 Beschäftigte. Insgesamt hat Ford in Köln – dem größten Automobilwerk in Nordrhein-Westfalen – 17.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus mehr als 50 Nationen.
 <br/><br/>
Im Januar dieses Jahres ist die Produktion auch im spanischen Ford-Werk in Valencia angelaufen. Aufgrund der globalen Ausrichtung des Ford Fiesta produziert Ford den beliebten Kleinwagen auch in Nanjing, China, und ab 2010 auch im thai-ländischen Rayong sowie in Cuautitlàn, Mexiko. Dort wird die für Nord-Amerika bestimmte Fiesta-Version erstmals im kommenden Jahr vom Band laufen.
 <br/><br/>
Seit seiner Markteinführung im Jahr 1976 verkaufte sich der Ford Fiesta insgesamt bereits über zwölf Millionen Mal.]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta mit "Allergie getestetem Innenraum"</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=78</link>
                <description><![CDATA[Gute Nachricht für alle Allergiker: Der neue Ford Fiesta – die Markteinführung in Deutschland war am 11. Oktober – bekam jetzt vom TÜV Rheinland das Label "Allergie getesteter Innenraum" verliehen und ist damit bereits die achte Modellreihe von Ford mit diesem Prüfsiegel. Auf Initiative von Ford hatte der TÜV Rheinland, beginnend mit dem C-MAX, seit 2004 in um-fangreichen und überprüfbaren Testreihen sukzessive die Baureihen (alter) Ka, Focus (inklusive Focus Coupé-Cabriolet), Kuga, S-MAX, Galaxy, Mondeo sowie nun neuer Fiesta untersucht. Die unabhängigen TÜV-Experten bestätigen mit ihrer Zertifizierung, dass materialbedingte Allergie-Risiken in den Innenräumen der getesteten Ford-Modelle auf ein Minimum reduziert sind. Ford verlangt für diesen vorbeugenden Gesundheitsschutz keinen Aufpreis.
<br/><br/>
Die TÜV-Experten untersuchten für jede der acht Baureihen über 100 verschiedene Materialien und Komponenten in aufwendigen Prüfprogrammen auf etwaige Schadstoffe. Zusätzlich wurden alle Innenraum-Komponenten, mit denen Autofahrer in unmittelbaren und längeren Hautkontakt kommen könnten, dermatologisch getestet - so zum Beispiel Lenkrad, Sitzbezüge und Sicherheitsgurte. Die Mess- und Bewertungskriterien des TÜV Rheinland sind im Internet unter www.tuv.com veröffentlicht. Die "Allergie getesteter Innenraum"-Identifikationsnummer für den neuen Ford Fiesta lautet 0000023275.
<br/><br/>
Bernhard Mattes, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH: "Das TÜV-Prüfsiegel für unsere Pkw-Baureihen ist weltweit einzigartig. Da fast jeder dritte Autofahrer unter Allergien leidet, ist die TÜV-Zertifizierung für unsere Kunden sehr wichtig. Daher werden wir unsere Fahrzeuge auch weiterhin nach unseren hohen Materialstandards entwickeln."
<br/><br/>
Bereits bei der Entwicklung eines neuen Modells, und damit bei der Materialauswahl für den Innenraum, verzichtet Ford konsequent auf die Verwendung von Latex, Chromat oder Nickel. Sie könnten bei entsprechend sensibilisierten Menschen bei Hautkontakt allergische Reaktionen auslösen.
<br/><br/>
Außerdem haben alle vom TÜV Rheinland getesteten Ford-Baureihen serienmäßig leistungsfähige Pollenfilter an Bord, deren Wirkung die TÜV-Experten ebenfalls überprüften. Die Filter verhindern, dass der von Allergikern besonders gefürchtete Blütenstaub über das Lüftungssystem in den Innenraum eindringen kann. Aber auch für Nicht-Allergiker sind die "Allergie getesteter Innenraum"-Prüfsiegel des TÜV Rheinland eine wichtige Orientierungshilfe. Denn ein zentraler Bestandteil der TÜV-Tests ist eine umfassende Analyse der Innenraum-Luftqualität. Auch beim neuen Ford Fiesta war für die TÜV-Experten alles "im grünen Bereich".
<br/><br/>
Im Februar 2008 hatte die im Berliner Universitätsklinikum ansässige Europäische Stiftung für Allergieforschung (ECARF) Ford für seine allergikerfreundlichen Fahrzeuge mit dem ECARF-Qualitätssiegel ausgezeichnet (www.ecarf.org). ECARF bescheinigte Ford, in seinen Pkw-Baureihen "ausschließlich Materialien zu verwenden, die nach derzeitigem Stand der Forschung das Risiko einer allergischen Reaktion minimieren und die für Allergiker verträglich sind".]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta ist bester seiner Klasse</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=76</link>
                <description><![CDATA[Mit einer großartigen Auszeichnung startet die neue Generation des Kleinwagen-Bestsellers Ford Fiesta ihre Modellkarriere. Insgesamt 102.451 Leserinnen und Leser des Fachmagazin AUTO ZEITUNG sowie Besucher der zugehörigen Internet-Plattform www.autozeitung.de 
werteten den Marktdebütanten als besten Vertreter seiner Klasse. Der Lohn: die Auszeichnung „AUTO TROPHY 2008“.
<br/><br/>
Im Rahmen einer festlichen Gala im Forum für Fahrkultur des Berliner Meilenwerks nahm John Fleming, Chairman und CEO Ford of Europe, am heutigen Abend den Preis entgegen. Rund 550 Gäste, darunter Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, 
waren bei der Feier und dem anschließenden Medientreff zugegen. Moderiert wurde die Preisverleihung von Barbara Schöneberger und AUTO ZEITUNG-Chefredakteur Volker Koerdt. 
<br/><br/>
Insgesamt 364 Fahrzeugmodelle hatten in diesem Jahr für das Leser- und Uservotum zur Wahl gestanden, in 27 Kategorien wurde die AUTO TROPHY verliehen. Der neue Ford Fiesta konnte sich dabei innerhalb seiner Klasse gegen 44 Mitbewerber durchsetzen. 
Die Leser(innen) und User hatten außerdem die Möglichkeit, ihren persönlichen Favoriten aus 42 Auto-Printanzeigen bestimmen.
<br/><br/>
Die von AUTO ZEITUNG vergebene AUTO TROPHY, dem vierzehntägig erscheinenden Fachmagazin der Heinrich Bauer Lapis KG, zählt zu den wichtigsten Automobil-Auszeichnungen in Deutschland und blickt auf eine beachtliche Historie zurück: Bereits zum 21. Mal 
werden in diesem Jahr die begehrten Auszeichnungen verliehen.
<br/><br/>
„Der großartige Zuspruch beim Marktstart im Oktober und die Auszeichnung belegen, dass Ford mit der siebten Fiesta-Generation goldrichtig liegt“, sagt Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH. „Design und innere 
Größe des Autos und ein breites, technisch anspruchsvolles Modellspektrum treffen den Nerv der Zeit sowie den Geschmack und die Erwartungen unserer Kunden.“]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Erfolgreicher Start für den Ford Fiesta</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=75</link>
                <description><![CDATA[Erfolgreicher Start für den neuen Ford Fiesta in Deutschland: Einschließlich des Vorstellungs-Wochenendes haben bereits mehr als 5.000 Endkunden das neue Modell aus Köln fest bestellt. Mehr als eine viertel Million besuchten nach Beobachtungen des Verkaufsteams in den 
letzten Tagen die Ausstellungsräume der Ford-Vertriebspartner zwischen Kiel und Konstanz, Flens-burg und Freilassing und informierten sich über das neue Fahrzeug.
<br/><br/>
Jürgen  Stackmann, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Ford-Werke GmbH, meint: "Der große Zuspruch beweist: Ford liegt mit dem neuen Fiesta gold-richtig. Wir treffen mit der siebten Fiesta-Generation den Nerv der Zeit. Design, innere Größe und die 
Modellvarianten begeistern die Kunden." Das Interesse am neuen Ford Fiesta ist bei den Besuchern groß: Über 40.000 Testfahrten wurden alleine am vergangenen Wochenende absolviert.
<br/><br/>
Die Produktion des neuen Ford aus Köln wurde unterdessen planmäßig hoch-gefahren. Täglich werden 1.830 Einheiten des Ford Fiesta und des Schwester-modells Ford Fusion im flexiblen Mix gebaut. Seit dem offiziellen Start der Serienfertigung am 
14. August 2008 in Anwesenheit von NRW-Ministerpräsident Dr. Jürgen Rüttgers sind bereits mehr als 57.000 neue Ford Fiesta an den Handel in Deutschland und an die weltweiten Absatzmärkte ausgeliefert worden.
<br/><br/>
Bei einer Exportquote von über 85 Prozent baut das Kölner Fahrzeugwerk mit seinen 4.100 Beschäftigten den neuen Ford Fiesta für mehr als 100 Länder.
<br/><br/>
In Deutschland ist der Kölner Automobilhersteller gegenwärtig an rund 1.900 Standorten durch seine Vertriebspartner vertreten.]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=75</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford KA Individual Programm</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=74</link>
                <description><![CDATA[Die ebenso junge wie selbstbewusste Zielgruppe des neuen Ford Ka möchte auch mit der Wahl und Ausgestaltung ihres Automobils ein ganz persönliches Statement treffen und aus der Menge herausragen. Durch eine umfangreiche Palette frischer und farbenfroher Wunschausstattungen, 
die pünktlich zur Markteinführung der Neuauflage dieser Kleinwagen-Ikone zur Verfügung stehen werden, kommt Ford diesem Anspruch entgegen. Sie bieten den Kunden mannigfaltige Möglichkeiten, ihrem ganz individuellen Lebensstil durch Modifikationen der Karosserie 
oder des Innenraums besonderen Ausdruck zu verleihen.
<br/><br/>
Ka-Interessenten können dabei aus zwei verschiedenen Angebotswelten frei auswählen: einerseits dem umfangreichen Zubehör- und Sonderausstattungskatalog – der vom farblich abgesetzten Kühlergrill über alternative Leichtmetallräder bis hin zu Ledersitzen zahlreiche 
attraktive Details umfasst. Andererseits bietet Ford für den Ka aber auch drei aufwändig komponierte „Ford Individual Styling“-Pakete an, die mit ihren fein aufeinander abgestimmten Interieur- und Exterieur-Themen einen besonders überzeugenden Auftritt garantieren.
<br/><br/>
„Ka-Besitzer wollen persönliche Statements setzen“, unterstreicht Ingvar Sviggum, Vizepräsident Marketing, Sales & Service Ford Europa. „Diesem Anliegen entsprechen wir bei dem neuen Modell mit einem bemerkenswert ausgeweiteten Angebot an Individualisierungs-Möglichkeiten. Angesichts der farbenfrohen Design-Pakete und zahlreicher Ausstattungsoptionen werden unsere Kunden bei der Auswahl ihres persönlichen Ka viel Freude haben.“
<br/><br/>
Drei attraktive „Ford Individual Styling“-Pakete setzen Akzente<br/>
So haben die Zubehörspezialisten des Unternehmens rechtzeitig zur Markteinführung der Kleinwagen-Ikone drei unterschiedliche „Ford Individual Styling“-Pakete geschnürt. Basierend auf drei originellen Design-Themen beinhalten sie zahlreiche Interieur- und Exterieur-Features.
<br/><br/>
Jedes der drei Styling-Pakete umfasst einerseits ein spezielles Außendesign – das jeweils mit ausgewählten Karosserie-Farben kombiniert werden kann – und andererseits darauf speziell abgestimmte Ausstattungs-Elemente für den Innenraum. Letztere stehen allein dem Ka 
Titanium zur Verfügung. Die einzelnen Themen in der Übersicht:
<br/><br/>
<b>Digital Art Paket</b><br/>
Als Grundfarbe des Digital Art -Paketes im „Street fashion“-Stil dient ein helles Grün, das ausgesprochen lebhafte Karosserie-Dekore im Streifenmuster, aber auch die Grilleinfassung und die Gehäuse der Außenspiegel kennzeichnet. Im Interieur herrschen auf Wunsch 
speziell gemusterte Stoffpolsterungen vor. Lenkrad und Türgriffe sowie alle anderen Komponenten sind ebenso in Grün gehalten wie die Einfassungen der Lüftung, die Türverkleidungen und die Blenden der Mittelkonsole sowie des Instrumententrägers. Eine Komposition 
aus grünem Leder und Aluminium-Look ziert den Schaltknauf und den Griff der Handbremse, die Fußmatten werden dazu passend mit grünen Nähten abgesetzt.
<br/><br/>
<img src="/images/news/101008_01.jpg"/><br/>
<img src="/images/news/101008_02.jpg"/><br/>
<br/>
<b>Grand Prix-Paket</b>
Das Thema Motorsport greift das Grand Prix-Paket – je nach gewählter Außenfarbe – mit roten oder weißen Zierstreifen auf. Außen stehen neben den Streifen-Dekoren die Außenspiegelgehäuse und die Einfassung des Kühlergrills zur Verfügung, die farblich entsprechend abgestimmt 
werden. Sie lassen sich darüber hinaus auch noch mit einem passenden Heckspoiler und weißen Leichtmetallrädern kombinieren. Das Angebot für den Innenraum besteht aus speziellen Velours-Fußmatten, roten Sitzbezügen mit formschönen Mustern und weißen 
Kopfstützen, ebenfalls roten Türverkleidungen sowie Leder-Applikationen und Aluminiumelementen an Lenkrad, Handbremsgriff und Schaltknauf im gleichen Farbton.
<br/><br/>
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<br/>
<b> Tattoo-Paket</b><br/>
Ganz dem Zeitgeist entspricht das mit kräftigen Metallic-Farben erhältliche Tattoo-Paket, zu dessen zentralen Styling-Elementen ein großes, wie eintätowiert wirkendes Herz-Logo auf dem Dach zählt. Dieses Motiv wiederholt sich, in dezenterer Form, 
auch auf den Kotflügeln. Innen taucht das Logo auf den Rücklehnen der vorderen Sitze wieder auf. Im Interieur gehören spezielle Sitzbezüge, Kopfstützen und Türverkleidungen in Silber- und Anthrazit-Tönen zu den individuellen Ausstattungen. 
Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff werden ebenfalls entsprechend modifiziert. Auf Wunsch sind auch beim Design-Thema Tattoo Ledersitze erhältlich.
<br/><br/>
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<br/>
<b>Breites Angebot zur Individualisierung</b><br/>
Neben diesen Styling-Paketen offeriert Ford für den neuen Ka ein breites Angebot an weiteren individuellen Wunschausstattungen. Hierzu zählen beispielsweise:
<br/><br/>
    * Jeweils aufeinander abgestimmte Kühlergrilleinfassungen und Außenspiegelgehäuse in vier kräftigen Farben<br/>
    * Tür- und Heckklappengriffe sowie Auspuffendrohre in Chrom<br/>
    * Farblich auf den Innenraum abgestimmte Ledersitze<br/>
    * Lenkrad, Schaltknauf und Handbremsgriff in Leder<br/>
    * Eine spezielle, farblich angepasste und mit einem elastischen Netz versehene Ablage in der Mittelkonsole<br/>
    * Eine an der A-Säule angebrachte Halterung für tragbare Navigationsgeräte<br/>
    * Hochwertige Velours-Fußmatten mit Ka-Logo<br/>
    * Heckspoiler in Wagenfarbe<br/>
    * 14-, 15- und 16-Zoll-Leichtmetallräder in verschiedenen Designs, darunter auch ein weißes 15-Zoll-Leichtmetallrad
<br/><br/>
„Das neue Ford Individual-Programm für den Ka bietet unseren Kunden ab Werk ein überaus attraktives Angebot qualitativ hochwertiger Ausstattungsoptionen“, so Bernhard Mattes, Vizepräsident Customer Service Division, Ford Europa. „Ausgehend vom kraftvollen Design des neuen Ka haben unsere Spezialisten für den frechen Ka eine unverwechselbare Auswahl besonderer Austattungsdetails geschaffen, die sowohl im Interieur als auch im Exterieur Akzente setzen.“]]></description>
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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford KA auf dem Pariser Automobilsalon</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=73</link>
                <description><![CDATA[Der neue Ford Ka tritt im Rahmen des diesjährigen Automobilsalons von Paris erstmals vor die Öffentlichkeit. Der hochattraktive Kleinwagen besticht durch seine moderne Ausstattung, seine markante Gestaltung und den großen Fahrspaß, den er vermittelt. 
Als Nachfolger des Ka erster Generation – der bereits als Ikone gilt und mit seinem New-Edge-Design und überzeugender Agilität bei seiner Vorstellung 1996 neue Maßstäbe setzte – bewahrt er alle Qualitäten, die seinen Vorgänger so beliebt machten: kompakte Außenabmessungen, 
eigenständig-attraktives Innen- und Außendesign, kraftvolle Fahrdynamik und einen rundum fröhlich-frischen Auftritt.
<br/><br/>
Zugleich spricht der neue Ford besonders preissensible Kleinwagen-Käufer an, die ein ebenso umweltfreundliches wie praktisches und sicheres Automobil suchen, das sich auch durch günstige Betriebskosten auszeichnet. Mit anderen Worten: Der neue Ka 
erfüllt alle Voraussetzungen, um das nächste Kapitel in der Erfolgsgeschichte dieses jungen Klassikers zu schreiben.
<br/><br/>
Die Produktion des neuen Kleinwagens läuft im Herbst 2008 an. Er rollt zwischen Jahresende 2008 und Jahresanfang 2009 auf den wichtigsten europäischen Märkten zu den Händlern.
<br/><br/>
<b>Elegant und modern</b><br/>
Mit der Einführung des neuen Ka kommt auch die kleinste Baureihe von Ford in den Genuss der bereits markentypischen kinetic-Design-Sprache. Der individuelle und moderne Auftritt des neuen Modells kombiniert die innovative Gestaltungs-Philosophie von Ford mit dem 
jugendlich-flotten Geist, der seinen Vorgänger charakterisierte.
<br/><br/>
Der neue Ka spricht insbesondere eine junge Zielgruppe an, die ihrem unkonventionellen Lebensstil auch durch die Wahl ihres Autos Ausdruck verleiht. Dabei verbindet der neue Ford Ka die kompakten Außenmaße seines Vorgängers mit einem eigenständigen, 
muskulösen und ausdrucksstarken Erscheinungsbild. Gezielt gesetzte visuelle Elemente unterstreichen zugleich, dass auch das neue Modell ein echter Ka ist.
<br/><br/>
<b>Frecher, farbenfroher Innenraum</b><br/>
Im Interieur des neuen Ka setzt sich das modisch-dynamische Design fort, das auch das Exterieur kennzeichnet. Die Philosophie des kinetic Design der Karosserieform wird konsequent auch im Innenraum umgesetzt, der auf diese Weise perfekt mit dem frischen, modernen Äußeren harmoniert.
Bewusst eingesetzte scharfe Kontraste und ausdrucksstarke Farben spiegeln den individuellen Stil und selbstbewussten Geschmack des typischen Ka-Kunden wider. In Kombination mit fantasievoll gestalteten Details verleihen sie dem Interieur einen modischen und lebensfrohen Charakter, der in 
diesem Segment einzigartig ist. Sein großzügig bemessener Innenraum bietet vier Passagieren ausreichend Platz. Dank der erhöhten Sitzposition, sinnvoll platzierter Instrumente und ausgezeichneter Rundumsicht wird die Fahrt im Ka für Fahrer aller Altersstufen zum Vergnügen.
<br/><br/>
<b>Begeisternde Fahrdynamik</b><br/>
Eine große Stärke des ersten Ka war sein Kart-ähnliches Handling. So lautete denn auch eines der primären Entwicklungsziele für den Nachfolger, in Sachen Fahrspaß dem Vorgänger mindestens ebenbürtig zu sein und in puncto Fahrdynamik neue Bestmarken im Kleinwagen-Segment zu setzen. Die Experten von Ford haben dazu Radaufhängung, Lenkung und Fahrwerk detailgenau und mit jener Akribie überarbeitet, mit der das Unternehmen auf dem Gebiet der Fahrdynamik eine Führungsrolle erobert hat. Die letzten Tests bestand der neue Ka auf öffentlichen Straßen, Testgeländen und Rennstrecken, darunter auch die legendäre und besonders anspruchsvolle Nordschleife des Nürburgrings. Zugleich kooperierte das Entwickler-Team eng mit dem Ingenieurs-Stab, der zeitgleich am neuen Fiesta arbeitete. Eine Symbiose, die zum Beispiel zur gemeinsamen Abstimmung der Reifen für beide Modelle führte.
<br/><br/>
<b>Wirtschaftlich, sparsam, abgasarm</b><br/>
Bei der Entwicklung des neuen Ka spielten geringe Unterhaltskosten und umweltverträglicher Betrieb wichtige Rollen. So kommen zwei sparsame Motoren mit geringen Abgas-Emissionen zum Einsatz: ein 51 kW (69 PS) starker 1,2-Liter-Duratec-Benziner und – ein Novum in dieser Modellreihe – ein Duratorq TDCi-Turbodiesel mit 1,3 Liter Hubraum, der 55 kW (75 PS) entwickelt. Beide Triebwerke überzeugen durch einen CO2-Ausstoß von weniger als 120 g/km.
Der 1,2-Liter-Benziner wird, so die Prognose von Ford, den Löwenanteil am Modellmix erreichen. Er verbraucht 21 Prozent weniger Kraftstoff als der noch 1,3 Liter große Vierzylinder des Vorgängers. Noch sparsamer geht der erstmals im Ka erhältliche Diesel mit dem Kraftstoff um: Sein kombinierter Verbrauch beschränkt sich auf lediglich 4,2 Liter pro 100 Kilometer.
<br/><br/>
<b>Aktive und passive Sicherheit</b><br/>
Keine Ausnahme von der Regel: Auch ein Kleinwagen wie der neue Ka muss die äußerst strengen internen Sicherheitskriterien von Ford erfüllen. So schützt bereits die Karosserie des Zweitürers die Passagiere bei einem Unfall durch ihre ausgesprochen feste und stabile Struktur. In Kombination mit dem Intelligenten Sicherheits-System IPS (Intelligent Protection System) – das serienmäßig neben vier Airbags und umfangreichen Rückhaltesystemen auch modernste Sitzkonstruktionen umfasst – bietet sie den Insassen einen hocheffektiven Schutz.
<br/><br/>
<b>Zwei Ausstattungslinien mit hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis</b><br/>
Ford bietet den Ka in zwei attraktiven Ausstattungsversionen an: Trend und Titanium. Beide zeichnen sich durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis aus. Abgerundet wird das Angebot der beiden Modelle durch eine Reihe von maßgeschneiderten „Ford Individual-Styling“-Paketen, 
mit deren Hilfe die Kunden ihr Fahrzeug nach persönlichem Geschmack ausgestalten können. Wer beispielsweise das Bluetooth®-gestützte „Sound & Connect-Paket“ wählt, erhält seinen Ka mit Bluetooth® Handy-Freisprecheinrichtung, einer USB-Schnittstelle für 
MP3-Player – die die Musik-Wiedergabe über die Audio-Anlage ermöglicht – sowie Bedienelementen am Lenkrad. Auf Wunsch komplettiert eines der hochwertigen CD-Soundsysteme mit sechs Lautsprechern den Hörgenuss. Als einziges Modell im sogenannten 
Sub B-Segment wartet der neue Ka zudem auch mit einer beheizbaren Frontscheibe und heizbaren Sitzen auf – zwei Accessoires, die bei niedrigen Außentemperaturen Sicherheit und Komfort des Ka nochmals verbessern.
<br/><br/>
<b>Entwicklung und Produktion</b><br/>
Der neue Ka ist das Ergebnis eines Joint Ventures mit Fiat. Er rollt gemeinsam mit dem Fiat 500 im modernen Fiat-Werk in Tychy (Polen) vom Band.
<br/><br/>
<img src="/images/news/031008_01.jpg"/><br/>]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=73</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Marktstart des neuen Ford Fiesta</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=72</link>
                <description><![CDATA[Nagellack in Hot Magenta für die Damen, Karabinerhaken in der Farbe Squeeze für die Herren – mit diesen Gastgeschenken feiert Ford den Marktstart des neuen Ford Fiesta in Deutschland am Samstag,
11. Oktober 2008.
<br/><br/>
"Deutschland wird Hot Magenta. Das ist die Farbe, die Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits bei ihrem Besuch im Ford-Designcenter Köln-Merkenich im Früh-jahr bewundert hat", so Jürgen Stackmann, Geschäftsführer Marketing und Verkauf der Kölner Ford-Werke GmbH. "Hot Magenta drückt ebenso wie Squeeze das Le-bensgefühl unserer Zeit aus. 'Mitten im Jetzt. Fiesta. Der neue Ford' ist daher das Motto unserer Startkampagne."
<br/><br/>
Hot Magenta und Squeeze – beides neue, frische und leuchtende Farbtöne – sind die Einführungsfarben unter den insgesamt 15 Farben der siebten Ford Fiesta-Genera-tion. Die neuen Farben wurden speziell vom Ford Designteam in Köln-Merkenich für den neuen Ford Fiesta entwickelt.
<br/><br/>
22.000 Mal wird es den Nagellack in Hot Magenta geben, alleine 18.000 Mal in Deutschland. Das ungewöhnliche Gastgeschenk gibt es bei vielen Events der Ford-Vertriebspartner. Es zählt zu der breiten Palette der Kommunikation anlässlich der Markteinführung des neuen Ford Fiesta, dessen Serienproduktion am 14. August 2008 im Kölner Ford-Werk begonnen hat.
<br/><br/>
Hot Magenta oder doch lieber Squeeze? Das ist die Frage, die sich die Betrachter der Wackelbild-Postkarten (Lentikularkarten) auf spielerische Art und Weise stellen können, da diese beiden  Farben beim Kippen der Karte wechseln. Die Lentikular-karte wird es in einer Auflage von 680.000 Exemplaren geben. Exklusiv – in einer Auflage von nur 20.000 Exemplaren – ist hingegen die sogenannte "Lenti-Super Motion"-Karte, die eine Filmsequenz mit 30 Bildern rund um den neuen Ford Fiesta enthält.
<br/><br/>
<img src="/images/news/300808_01.jpg"/><br/>
<img src="/images/news/300808_02.jpg"/><br/>
<img src="/images/news/300808_03.jpg"/><br/>]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=72</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Fiesta Black Magic Editionsmodell</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=71</link>
                <description><![CDATA[Schwarz, athletisch und elegant: Das Fiesta Black Magic Editionsmodell präsentiert sich nicht nur komplett im aufregenden Panther-Schwarz Mettalic. Auch seine souveränen Fahreigenschaften und die extravagente  Ausstattung wie die 16"-Leichtmetallräder im
exlusiven 7-Speichen-"Black"-Design werden ihnen den Verstand rauben. Und wenn Sie einmal drinsitzen, wird er Sie mit seinen vielen Ausstattungsextras fesseln. Preislich liegt der Einstieg beim 1,3 Liter, 3-türer mit 70PS und 5-Gang-Schaltgetriebe bei 13.980,- €.
Für 15.205,- € gibt es das Sondermodell in der 5-türigen Variante mit dem 1,4 Liter und 80PS. Genauere Informationen kann jeder Ford Händler geben.
<br><br><br>
<b>Highlights des Ford Fiesta Black Magic Editionsmodells</b><br>
<br>
<b>Außenausstattung:</b><br>
- Panther-Schwarz Metallic<br>
- 4 Leichtmetallräder 6,5 J x 16 im 7-Speichen-"Black"-Design mit 195/45 R 16 Reifen<br>
- Zusatzblinkleuchten, seitlich in Klarglas-Optik<br>
- Seitenscheiben ab 2. Sitzreihe und Heckscheibe, dunkel getönt<br>
- Dachspoiler in Wagenfarbe<br>
- Außenspiegel, elektrisch einstellbar und beheizbar<br>
- Außenspiegel, Türgriffe, Hecklappengriff und Seitenzierleisten in Wagenfarbe<br>
- Stoßfänger in speziellem Design<br>
- Nebelscheinwerfer<br>
- Zentralverriegelung mit Fernbedienung
<br><br>
<b>Innenausstattung:</b>
<br>
- Klimaanlage inklusive Umluftschaltung<br>
- Mittelkonsole, Schaltknauf, Einfassung Schaltmanschette in Dekor "Aluminium-Look"<br>
- Audiosystem 6000CD<br>
- Lederlenkrad<br>
- Fensterheber vorn, elektrisch<br>
- Aschenbecher und Zigarettenanzünder in Mittelkonsole]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=71</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford-Benziner vertragen E-10-Beimischung</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=70</link>
                <description><![CDATA[Eine gute Nachricht für die Halter von Ford-Autos mit Benzinmotor: Baujahr unabhängig vertragen alle Ford-Fahrzeuge mit Ottomotor die künftige, bis zu zehnprozentige Beimischung von Bio-Ethanol zum Superkraftstoff - entgegen zunächst anders lautender Meldungen auch der Ford Ka und die US-Importmodelle. Einzige Ausnahme ist der Ford Mondeo SCi mit Benzin-Direkt-einspritzung (96 kW/130 PS). Der Mondeo SCi wurde von 2004 bis 2006 gebaut. 
<br><br>
Dem Superkraftstoff ROZ 95 soll ab Anfang 2009 bis zu zehn Volumenprozent Bio-Ethanol (E-10) beigemischt werden. Bio-Ethanol seinerseits ist ein Alkohol, der sich aus zucker- und stärkehaltigen Pflanzen (zum Beispiel Zuckerrüben, Zuckerrohr 
oder Getreide) sowie in Zukunft verstärkt aus Pflanzenresten und Holzabfällen gewinnen lässt – und damit aus nachwachsenden Rohstoffen. 
<br><br>
Ford begrüßt nicht nur die im Biokraftstoffquotengesetz festgelegte Erhöhung des Bio-Ethanol-Anteils im Superkraftstoff, sondern versteht sich darüber hinaus auch als Pionier bei der Einführung von Fahrzeugen, die generell Bio-Ethanol tauglich sind. So war Ford in Deutschland der erste (seit Ende 2005) und lange Zeit auch der einzige Anbieter von "Flexifuel"-Fahrzeugen – also von "kraftstoff-flexiblen" Autos, die werkseitig auf den Betrieb mit E-85 (85 Prozent Bio-Ethanol, 15 Prozent Superkraftstoff) ausgelegt sind, darüber hinaus aber auch Superkraftstoff sowie jede Bio-Ethanol-Superkraftstoff-Mischung tanken können. Seit Markteinführung bis einschließlich Februar 2008 hat Ford allein in Deutschland rund 3.000 Flexifuel-Autos verkauft. Ford ist damit in Deutschland die Nummer Eins bei Bio-Ethanol-Fahrzeugen. 
<br><br>
Ford bietet inzwischen für fünf Baureihen (Focus, C-MAX, Mondeo, S-MAX und Galaxy) jeweils "Flexifuel"-Versionen an und untermauert damit seine führende Stellung auf diesem zukunftsweisenden Segment.
<br><br>
Da Bio-Ethanol aus nachwachsenden pflanzlichen Rohstoffen gewonnen wird, liegt der hauptsächliche Vorteil der Ford Flexifuel-Fahrzeuge zum einen in der Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Außerdem liegt die CO2-Bilanz im Bio-Ethanol-Betrieb, je nach Rohstoffart und Gewinnungsprozess, um 30 bis 80 Prozent unter den CO2-Emissionen im Benzinbetrieb.

]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=70</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Ford Spritfahrtraining auf der AMI 2008</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=69</link>
                <description><![CDATA[Ford präsentiert während der Auto Mobil International (AMI) in Leipzig (5. bis 13. April) auf seinem Stand in Halle 4 nicht nur attraktive Fahrzeuge wie die neue Generation des Ford Focus, den neuen Ford Focus LPG mit Autogasantrieb (Weltpremiere), oder - als Deutschlandpremiere - das neue Lifestyle-Crossover-Modell Ford Kuga (verfügbar ab Sommer). Die Besucher können darüber hinaus wieder Testfahrten der besonderen Art erleben: rund 30-minütige kostenlose Spritspar-Trainings, Marke "Eco-Driving". Dabei lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis, wie sich der Kraftstoffverbrauch und damit auch die CO2-Emissionen deutlich und dauerhaft senken lassen - im Schnitt um 25 Prozent im Vergleich zu einer "konventionellen" Fahrweise. Anmeldung bei der Eco-Driving-Infotheke auf dem Ford-Messestand (bitte Pkw-Führerschein und Personalausweis mitbringen). 
<br><br>
Unter dem Dach der Gemeinschaftsaktion "AMI Spritsparstunde" stehen attraktive Fahrzeuge (neuer Ford Focus und Ford Mondeo) für die ökologischen Testfahrten bereit. Wie alle Eco-Driving-Trainings zeichnen sich auch die auf der AMI angebotenen durch zwei Qualitätsmerkmale aus. Erstens: Die Trainer sind Profi-Fahrlehrer, die der Deutsche Verkehrssicherheitsrat speziell in Sachen Spritspartraining ausgebildet, qualifiziert und zertifiziert hat. Zweitens: Die Trainingsfahrten finden im realen Straßenverkehr statt, das heißt: quer durch Leipzig. 
<br><br>
"Eco-Driving" ist ein wichtiger Baustein der breit angelegten Ford-Offensive zur Reduzierung der CO2-Emissionen. Im Schnitt kann jeder "Eco-Driver" mehr als 500 Kilogramm CO2 pro Jahr einsparen. Für alle Pkw-Fahrer in Deutschland errechnet sich ein jährliches CO2-Einsparpotential von etwa 25 Millionen Tonnen. Willkommener Nebeneffekt: Die "Eco-Driver" schonen auch ihren Geldbeutel. Basierend auf einer Jahresfahrleistung von 12.000 Kilometern lassen sich im Eco-Driving-Fahrstil rund 300 Euro jährlich sparen. Für Vielfahrer mit einer Jahresfahrleistung von 30.000 Kilometern können es sogar 750 Euro sein. Das ist auch volkswirtschaftlich ein erhebliches Potenzial: Deutschlands Autofahrer könnten im Eco-Driving-Fahrstil insgesamt über 12 Milliarden Euro jährlich sparen. 
<br><br>
Ein weiterer zentraler Baustein der Ford-Offensive zur CO2-Reduzierung sind möglichst sparsame und damit emissionsarme Fahrzeuge. Beispiel: der seit 23. Februar verfügbare, neue Ford Focus ECOnetic. Dieses Modell wird von einem hocheffizienten 1,6-Liter-TDCi-Dieselmotor (80 kW/109 PS) angetrieben und hat serienmäßig einen Dieselpartikelfilter. Dank vieler intelligenter Einzellösungen verbraucht der neue Ford Focus ECOnetic nur 4,3 Liter/100 km (kombiniert). Das entspricht einem CO2-Wert von 115 g/km – damit stellt der neue Ford Focus ECOnetic in seiner Klasse einen Bestwert für konventionell angetriebene Autos auf. 
<br><br>
Kaum auf dem Markt, wurde der neue Ford Focus ECOnetic bereits ausgezeichnet. Das Wuppertaler Öko-Trend Institut für Umweltforschung verlieh diesem Modell das "Auto-Umwelt-Zertifikat" die würdigte damit die ECOnetic-Technologie von Ford. Der neue Ford Focus ECOnetic bekam in allen sieben Test-Kategorien (darunter Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Fahrgeräusche) die Bestnote "sehr gut".
<br><br>
Ein Sprit sparender Fahrstil, also Eco-Driving, und verbrauchsarme Autos müssen wie zwei Zahnräder ineinander greifen. Dem Klimaschutz ist gedient, wenn die Autofahrer das technische Einsparpotenzial ihrer Fahrzeuge in der täglichen Fahrpraxis ausschöpfen. Vom Zusammenspiel "innovative, Sprit sparende Fahrzeugtechnologie" und "kraftstoff-effizienter Fahrstil" profitieren der Einzelne und die Umwelt.

]]></description>
                <guid isPermaLink="false">http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=69</guid>
                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
            </item>
                             
            <item>
                <title>Studie Ford Verve</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=66</link>
                <description><![CDATA[
FRANKFURT, 23. August 2007 – Mit der kraftvoll und farbenfroh gestalteten Studie Ford Verve, die auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2007 debütiert, stellt Ford seine Vision der künftigen Kleinwagen-Designphilosophie vor. Das markant gestaltete Konzeptfahrzeug ist der erste signifikante Hinweis auf die neue Kleinwagen-Familie der Marke, die von der europäischen Tochter des Konzerns für den Weltmarkt konstruiert und entwickelt wird. Zugleich eröffnet Ford Verve eine Serie von drei Konzeptfahrzeugen, die auf den Schlüsselmärkten Europa, Asien und Nordamerika ihre Premiere feiern werden. 

„Während unsere Pläne für ein Serienmodell noch reifen, wollen wir mit der maßgeschneiderten Studie Ford Verve auf der IAA in Frankfurt bereits Reaktionen generieren“, erläutert John Fleming, President and CEO, Ford Europa. „Um aufzuzeigen, wie Kleinwagen von Ford in der Zukunft aussehen könnten, haben wir unseren Designern freie Hand gelassen – dieses Aufsehen erregende Konzeptfahrzeug ist eines der Resultate. Kommt es so gut an wie wir dies erwarten, dann bin ich mir sicher, dass Elemente dieser Vision in das Serienmodell einfließen werden. Damit wird die nächste Kleinwagen-Generation von Ford einen überwältigenden Auftritt erhalten.“ 

„Eindeutig ist das Concept Car Ford Verve bis heute das expressivste Beispiel unserer neuen Formensprache“, so Martin Smith, Executive Director of Design, Ford Europa. „Mit seinem fast schon radikalen Auftritt stellt es das dynamische Potenzial des ,Ford Kinetic Design‘ auch für Kleinwagen unter Beweis, denn es ist ein ebenso schickes wie modernes und individuelles Statement für eine anspruchsvolle und modebewusste Generation.“ 

Die von einem Team aus den Ford Design-Studios in Dunton (England) und Köln geformte Studie zeichnet sich durch eine markante Farbauswahl und hochwertige Materialien aus, die von der Welt der Mode und der Kosmetik inspiriert wurden. 
<br><br>
Kraftvolle Erscheinung 
<br>
Der Ford Verve ist ein kraftvoller Entwurf für den Ford Kleinwagen der Zukunft. Er profitiert von dem Schwung, den das „Ford Kinetic Design“ den Studien iosis und iosis X verliehen hat, ebenso wie von der Premiumqualität jüngerer Serienmodelle wie etwa des neuen Ford Mondeo. 

Wenn Martin Smith das komplexe Karosserie-Design der Studie beschreibt, benutzt er gerne Begriffe wie „skulpturelle Präzision“, „agile Muskularität“ und „gestaltete Athletik“. Eine schlanke Dachline und der Verzicht auf B-Säulen verleihen dem Konzeptfahrzeug zugleich eine elegante, coupéhafte Anmutung. Ihre Exklusivität und Individualität wird von der besonderen Farbauswahl – ein starkes Magenta-Rot, dessen Intensität von einem getönten Klarlack nochmals profitiert – zusätzlich betont. 

„Wir wollten ein deutliches Zeichen setzen, was unsere Vision zukünftiger Kleinwagen von Ford betrifft“, erläutert Stefan Lamm, Chefdesigner Exterieur, Ford Europa. „Mit dem Ford Verve unterstreichen wir unseren Anspruch, auch im Kleinwagen-Segment die Design-Führerschaft übernehmen zu wollen. Wie bereits mit dem Ford S-MAX und dem neuen Ford Mondeo demonstriert, möchten wir Kunden mit individuellem Geschmack individuelle Fahrzeuge anbieten.“ 

Für die Arbeit an dieser Studie erhielt das Gestaltungs-Team rund um Exterieur-Designer Chris Hamilton großzügig freie Hand, ohne dabei die technische Machbarkeit des Ford Verve aus den Augen zu verlieren. 
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Stil und Energie in Bewegung 
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Der Ford Verve besitzt ein starkes und sportliches Gesicht, er tritt dabei freundlich und überzeugend auf. Die Frontpartie der Studie wird von zwei markanten Design-Elementen geprägt, die in Zukunft zu den charakteristischsten Signaturen neuer Modelle von Ford gehören: Das großzügig bemessene Logo der Marke – das berühmte blaue Oval – dominiert den kompakt gestalteten oberen Kühlergrill. Der üppig dimensionierte untere Kühlergrill besitzt die Form eines gespiegelten Trapezes und wird bestimmt durch eine Matrix aus markanten, horizontalen und vertikalen Linien. 

Die dynamisch geformte Motorhaube wirkt betont und athletisch, ohne übertrieben muskulös aufzutreten. Sie unterstreicht den offenen und freundlichen Charakter der Studie ebenso wie die – im Stile des neuen Ford Mondeo weit nach hinten gezogenen und markant gestalteten – Hauptscheinwerfer, die sich jeweils aus zwei Licht-Projektoren und einer LED-Einheit zusammensetzen. 

Die Seitenansicht des Ford Verve wird von einem so genannten „cab-forward“-Design mit weiter nach vorn verlagerter Fahrgastzelle bestimmt, das „Energie in Bewegung“ signalisiert, das bezeichnende Grundthema des „Ford Kinetic Design“. Die Fensterfläche kommt ohne B-Säule aus. Ihre Oberkante spiegelt die geschwungene Kontur der Karosserie wider, die sich von deutlich angewinkelten 
A-Säulen bis ins Fahrzeugheck erstreckt. Dort mündet sie in den integrierten Heckspoiler sowie in die halbhoch platzierten LED-Rückleuchten, die sich mit ihrer kunstvollen Gestaltung harmonisch dem Gesamt-Design der Studie anpassen. Dank des gelungenen Zusammenspiels dieser Elemente fügt sich auch das Panorama-Glasdach des Ford Verve nahtlos in den Gesamtauftritt ein. Zugleich unterstreicht die hohe Gürtellinie die spannende Anmutung der Seitenansicht. Auch die Radläufe wirken kraftvoll und muskulös – ein weiteres Erkennungsmerkmal des „Ford Kinetic Design“. 

Ein eigenständig gestalteter Stoßfänger mit Diffusor und zentral integriertem Auspuff-Endrohr kennzeichnet die Heckpartie der Kleinwagen-Studie. Die in gebürstetem Aluminium ausgeführte Unterkante der Nebelschlussleuchten sowie der dunkel verchromte Diffusor stehen in einem spannenden Kontrast zu der expressiven Karosseriefarbe des Ford Verve. 

Ihren Teil zum kraftvollen Auftritt der Studie steuern auch die 18 Zoll großen, zweiteiligen Leichtmetallräder im 12-Speichen-Design bei. Sie wirken leicht und transparent, vermitteln zugleich aber auch einen Eindruck von Tiefe und einer gewissen Dreidimensionalität, die den Blick des Betrachters nahezu automatisch auf die Felgenmitte leitet. Die Flanken der sportlichen Niederquerschnitt-Bereifung des Ford Verve werden von einem Farbstreifen betont, der mit der kraftvollen Lackierung des Fahrzeugs korrespondiert. 

Zahlreiche Details betonen die für einen Kleinwagen ungewöhnliche Premiumqualität zusätzlich. Hierzu gehören zum Beispiel die filigranen Chromzierleisten in den Türgriffen sowie aus gebürstetem Aluminium gefertigten Einfassungen des unteren Kühlergrills, der Kennzeichenhalterung und der Unterkante des Nebelscheinwerfers. 

„Gerade bei einem im Kleinwagen-Segment angesiedelten Fahrzeug können wir mit den Schlüsselelementen des ,Ford Kinetic Designs‘ noch stärker ins Detail gehen“, erläutert Stefan Lamm. „Sie einfach von einer Baureihe in die andere zu kopieren, das würde nicht funktionieren. Es kommt darauf an, die hinter diesem Design-Konzept stehende Philosophie für jedes Fahrzeug ganz individuell neu zu interpretieren. Wer die größeren Studien iosis Concept und iosis X mit dem kompakteren Verve vergleicht, wird dies ganz deutlich erkennen.“ 
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Die Entdeckung der inneren Kinetik 
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Das Aufsehen erregende Exterieur-Design des Ford Verve findet im Innenraum der Studie seine ebenbürtige Entsprechung. Mit kraftvoll gestalteten Oberflächen, dem mutigen Einsatz satter Farben und ausgewählten Materialien beweist das Interieur einen erfrischend spielerischen Sinn für Niveau und Stil. Zugleich wartet die Studie mit technologischen Innovationen auf, die zu einem späteren Zeitpunkt in die Produktion einfließen könnten. 

Bei dem Bestreben, die gestalterischen Möglichkeiten für einen zukünftigen Kleinwagen von Ford auszuloten, wendeten die Designer die Grundlagen des „Ford Kinetic Design“ auch auf das Interieur des Ford Verve an – mit beeindruckendem Resultat. So bricht die Architektur des Armaturenträgers, dessen volle Formen und sinnlichen Radien den Einsatz einer konventionellen Mittelkonsole geradezu altmodisch hätten wirken lassen, radikal mit gewohnten Traditionen. 

„Was die Integration des, Ford Kinetic Designs‘ in das Interieur betrifft, ist uns mit dem Ford Verve ein Quantensprung gelungen“, so Niko Vidakovic, Chefdesigner Interieur, Ford Europa. „Diese visuelle Innovation verknüpft die Formensprache des Innenraums so unmittelbar mit dem Exterieur-Design, wie mir dies von keinem anderen Automobilhersteller bekannt ist.“ 

Die betont skulpturelle Ausführung des oberen Armaturenträgers entstand in den Händen der Ford Designer Tiago Diaz und Ernst Reim. Satte Flächen und fließende Konturen, die das charakteristische „Ford Kinetic Design“ der Karosserie prägen, zeichnen auch zahlreiche Interieur-Elemente wie zum Beispiel die Armatureneinheit und die Türverkleidungen aus. Dies vermittelt den Passagieren ein sicheres Gefühl der Geborgenheit, das in angenehmem Kontrast zur Luftigkeit steht, die von dem Panorama-Glasdach erzeugt wird. 
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Neue Ästhetik inspiriert von modernen Mobiltelefonen 
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Das Bedienkonzept des Ford Verve entspricht den Gewohnheiten jener Generation, die mit Menü-geführten Mobiltelefonen aufgewachsen und voll vertraut ist. Innerhalb der Instrumententafel, dessen gefällige Form an einen Flügel erinnert, kommt dem großen Farbdisplay des Ford Convers+ Systems eine entsprechend zentrale Bedeutung zu. Dabei entspricht das Ford Convers+ System der jüngsten Generation des Human Machine Interface (HMI), wie es auch im neuen Ford Mondeo zum Einsatz kommt – allein dies unterstreicht bereits das außergewöhnlich hohe Technologie-Niveau dieser Kleinwagen-Studie. 

Zugleich profitierte die zentrale Bedieneinheit von der Entkopplung der konventionellen Elemente des Infotainment-Systems: Bildschirm, Tasten und Schalter sowie die notwendige Elektronik wurden auseinander dividiert und an unterschiedlichen Stellen im Ford Verve untergebracht. Erst diese Trennung erlaubte es den Designern, alle Bedienelemente zugunsten einer perfekten Ergonomie zu platzieren und die Bedienung aller relevanten Systeme (Radio, CD, Navigation, Telefon etc.) analog der Menüführung eines Handys zu vereinheitlichen. 

Dieser innovative Ansatz eröffnete den Interieur-Gestaltern völlig neue Möglichkeiten und machte den Weg frei für eine moderne Ästhetik der Bedien- und Kontrolleinheit. Jeder Schalter und jede Taste wurde mit der gleichen Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail gestaltet, wie sie auch das Design guter Mobiltelefone auszeichnet – eine Philosophie, die dem Cockpit des Ford Verve ein eigenständiges Erscheinungsbild verleiht. 

„Alle Kunden, für die der Umgang mit dem Handy längst eine Selbstverständlichkeit ist, werden sich in diesem innovativen Interieur – das die im Kleinwagen-Segment üblichen Standards weit überschreitet – auf Anhieb wie zu Hause fühlen“, erläutert Vidakovic. 

Die Heizungs- und Lüftungs-Regelung des Ford Verve, mittig in der Armaturentafel platziert, zeichnet sich durch eine rautenförmige Grundform aus. Das Design ihrer großzügig dimensionierten und damit besonders gut erreichbaren Drehschalter nahm Anleihen bei modern gestalteten Duschköpfen auf. 

Der Instrumententräger geht fließend in die zentrale Konsole über, die zahlreiche Ablagemöglichkeiten zum Beispiel für Mobiltelefon und einen MP3-Player enthält, im Bereich der Handbremse aber auch Fächer für Geldbeutel oder Handtaschen aufweist. 

„Diese neu gestaltete Mittelkonsole ist so etwas wie die Kunstgalerie der Studie“, so Vidakovic. „Die Kombination aus dem formenstarken oberen Armaturenträger, satten Interieur-Farben und edlen Materialien sowie ausdrucksstarken Zierelementen ist einzigartig.“ 

Die beiden primären Anzeige-Instrumente – Tachometer und Drehzahlmesser – werden von formschönen Zierringen eingefasst, die das Design der Mittelkonsole wieder aufgreifen und wie ein modisches Accessoires im Kontrast zur farbenfrohen Inneneinrichtung stehen. 

Als weiteres Beispiel für die vollendete Gestaltung des Ford Verve dient auch das Dreispeichenlenkrad. Seine aus einem berührungsfreundlichen Softmaterial gefertigte Lenkradnabe mit dem ovalen Ford Logo wird ebenfalls von feinen Zierleisten umsäumt und ist sowohl optisch als auch haptisch ein Genuss. Harmonisch integriert in die linke und rechte Lenkradspeiche finden sich die Bedieneinheiten des HMI-Systems. 
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Kraftvolle und harmonische Kolorierungen 
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Vom Armaturenträger bis hin zu den Sitzen zeichnet sich die Studie Ford Verve durch eine elegante, von unterschiedlichen Magenta-Schattierungen geprägte Farbwahl aus. Die eingesetzten Materialien orientieren sich an exklusiven Stoffen und Lederwaren, wie sie laut Ruth Pauli – Chefdesignerin, Colours and Trims, Ford Europa – sonst in der Haute Couture eingesetzt werden. 

„Wenn es um die Emotionalisierung von Produkten geht, dann spielen Farben eine ganz bedeutende Rolle“, erklärt Pauli. „Mit dem Ford Verve haben wir den präzisen Ausdruck eines ganz bestimmten Stils angestrebt. Dafür kommen kraftvolle Farben in den richtigen Harmonien und Kontrasten zum Einsatz, sanft und intensiv zugleich. Die hochwertigen Materialien wie zum Beispiel weiches Handschuhleder bereiten bei jeder Berührung Freude. All diese Details helfen uns, einen Premium-Anspruch in das Kleinwagen-Segment zu tragen.“ 

Die Farb-Philosophie des Ford Verve ist ebenso charakteristisch wie das Material-Portfolio, das Ruth Pauli gemeinsam mit der Interieur-Spezialistin Ulrike Dahm und anderen Mitgliedern des europäischen Ford Design Teams zusammengestellt hat. Es umfasst zum Beispiel: 

Leder in tiefem Burgund-Rot für den oberen Teil des Instrumentenbretts, das im unteren Bereich in einem leicht grünlich-patinierten schwarzen Leder den entsprechenden Kontrast findet. 
Ledersitze ebenfalls in tiefem Burgund-Rot, die mit Kedern in Electric-Magenta abgesetzt sind. 
Selbst kleinen Innenraum-Elementen wie dem Verstellhebel der Lenksäule widmeten die Designer große Aufmerksamkeit. Sie ließen sich dabei auch von der zumeist sehr aufwändig gestalteten Verpackung von Luxuskosmetika leiten, die durch kleine, aber feine Details einen besonders wertigen Eindruck erwecken und auf diese Weise das Marken-Image unterstützen. Dabei kommt es auf höchste Präzision und den richtigen Ausdruck ebenso an wie auf die Qualität und eine entsprechende Farbauswahl. 

„Stehen diese Elemente im Einklang, dann ergeben sie ein so dichtes, harmonisches und qualitativ hochwertiges Design-Statement wie die Studie Ford Verve“, so Pauli. „Es ist diese Integrität des Entwurfs, mit der dieses Concept Car das Interesse eines modernen und modisch orientierten Publikums finden wird.“ 
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Analyse der Publikumsreaktionen auf der IAA in Frankfurt 
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Während die Entwicklung einer völlig neuen Kleinwagen-Generation von Ford hinter den Kulissen bereits angelaufen ist, blickt der Konzern auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) Frankfurt den Publikums-Reaktionen auf die Studie Ford Verve erwartungsvoll entgegen. Laut Martin Smith – dem Design-Chef von Ford Europa – können diese Reaktionen gemeinsam mit weiteren bevorstehenden Konzeptfahrzeugen den Kurs, den Ford bei der Gestaltung künftiger Kleinwagen einschlägt, maßgeblich beeinflussen. 

„Mit der Studie Ford Verve erhalten wir ein wichtiges Feedback, in welche Richtung wir die Design-Grundlagen zukünftiger Produkt-Generationen auslegen sollen“, so Smith. „In diesem Stadium der Entwicklung genießen wir noch die Freiheit, besonders radikal und innovativ sein zu können. Ich bin sehr zuversichtlich, dass unsere ,Ford Kinetic Design‘-Philosophie auch im Kleinwagen-Segment erfolgreich sein wird.“ 


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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
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                <title>Pendolaris</title>
                <link>http://www.fiesta-gallery.de/content/news.asp?ID=67</link>
                <description><![CDATA[Der "Ford-Mitarbeiter-Automobil-Verein" startet heute im Internet das Pendlerportal "Pendolaris", das bundesweit primär Fahrgemeinschaften vermittelt ("pendolare" = italienisch für Pendler). Das Portal steht nicht nur den Ford-Werksangehörigen zur Verfügung, sondern allen Interessenten. Unter der Internet-Adresse www.pendolaris.de kann man sich mit und ohne eigenes Fahrzeug registrieren lassen – selbstverständlich kostenlos. "Pendolaris" ist bundesweit das erste Portal für die Vermittlung von Fahrgemeinschaften, das "geo-referenziert" arbeitet. Dies bedeutet: Das System rechnet die eingegebenen Adressen in Längen- und Breitengrade um, sucht potenzielle Mitfahrer innerhalb eines definierbaren maximalen Umkreises und visualisiert den Wohnort beziehungsweise den Arbeitsplatz der potenziellen Mitfahrer auf einer Bildschirmlandkarte - auf Wunsch in unterschiedlichen Maßstäben. Außerdem kann man sich den Weg zu diesen Mitfahrern per Routenplaner berechnen lassen. 
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"Pendolaris" ist eine Initiative der Ford-Werke GmbH in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter-Automobil-Verein. Ford hat "Pendolaris" als Marke zum Schutz beim Deutschen Patent- und Markenamt in München angemeldet. 
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Die "Pendolaris"-Anmeldung ist ganz einfach: Man gibt in die entsprechende "Pendolaris"-Bildschirmmaske einige Schlüsseldaten wie Name, Wohnort, Adresse des Arbeitgebers, Arbeitszeiten und E-Mail-Adresse ein. "Pendolaris" gleicht diese Informationen mit dem bereits vorhandenen Datenstamm ab und ermittelt mögliche Partner. Aus Datenschutzgründen werden allerdings keine Kontaktdaten der möglichen Mitpendler genannt. Ist eine Kontaktaufnahme gewünscht, leitet das System die Anfrage (Mail) der gewünschten Person zu und stellt somit den Kontakt her.
Über die Vermittlung von potentiellen Pendlergemeinschaften hinaus enthält das "Pendolaris"-Portal interessante Informationen zu umweltspezifischen Themen – so zum Beispiel zu den Bio-Ethanol- und Erdgas-Fahrzeugen von Ford oder zum Spritspar-Trainingsangebot von Ford (Eco-Driving).
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Besondere Bedeutung gewinnt das neue Pendler-Portal angesichts der zum 1. Januar 2007 in Kraft getretenen "Pendlerpauschale". Seitdem kann der Aufwand für die Fahrt zur Arbeit nur noch dann beim Finanzamt geltend gemacht werden, wenn die einfache Strecke mindestens 21 Kilometer beträgt. Grundsätzlich unberücksichtigt bleiben nun die ersten 20 Kilometer. Für die Mehrzahl der Berufspendler wird damit die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeitsstätte teurer. 
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Hinzu kommt der Umweltaspekt. Dieter Hinkelmann, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der Ford-Werke GmbH: "Die Bildung einer Fahrgemeinschaft verringert die CO2-Emissionen – je nach Anzahl der Mitfahrer – um mehr als 50 Prozent. Einen einfacheren und preiswerteren Beitrag zum Umweltschutz kann der Einzelne kaum leisten. Fahrgemeinschaften sind daher clever und zeitgemäß".
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Das seit 2001 existierende Ford "Mitfahr-Forum" bleibt weiter bestehen. Es handelt sich dabei um eine Datenbank im werkseigenen Intranet, die ähnlich aufgebaut ist und die für "Pendolaris" Pate stand. Das "Forum" richtet sich allerdings exklusiv an Ford-Werksangehörige.

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                <author>ALAI</author>
			    <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:59:22 EST</pubDate>
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                <title>Editionsmodell Ford Fiesta "Champ"</title>
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                <description><![CDATA[Race-Feeling für die Straße: Mit einem Auftritt im Renn-sport-Design und entsprechenden Ausstattungsmerkmalen ist der Ford Fiesta „Champ“ ab sofort zu einem Preis von 17.365 Euro als 1,4 l Benziner (59 kW/80 PS) beziehungsweise mit 1,6 l Benzinermotor (74 kW/100 PS) für 18.390 Euro er-hältlich (unverbindliche Preisempfehlungen inklusive Mehrwertsteuer ab Werk). 
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Die auf 200 Exemplare limitierte Sonderedition auf Basis des dreitürigen Fiesta Sport präsentiert sich in der auffälligen Sonderlackierung „Signalgelb 77“ und einer Dachfolie im schwarz-weiß-karierten Zielflaggendesign, dessen Design sich innen auch in den Fußmatten und den Einstiegsleisten wieder findet. Der Heckspoiler ist wie die Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Seitenzierleisten und der Heckklappengriff in Pantherschwarz Metallic lackiert, die seitlichen Zusatz-Blinkleuchten sind in Klarglasoptik ausgeführt. 
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Über die Ausstattungsmerkmale der „Sport“-Version hinaus (Sportfahrwerk, Stoß-fänger im „ST“-Design, 16-Zoll-Leichtmetallräder im 12-Speichen-Design, elekt-risch einstellbare Außenspiegel, Nebelscheinwerfer, Sportsitze vorn) verfügt der Ford Fiesta Champ über eine Klimaanlage, das Audiosystem 6000CD mit Fernbe-dienung, einen AUX-Eingang sowie eine Mobiltelefon-Vorbereitung mit Bluetooth-Schnittstelle und Sprachsteuerung. Besonderer Clou: Das „Champ“-Editionslogo mit fortlaufender Nummer befindet sich in zentraler Position auf der Armaturentafel. 


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                <author>ALAI</author>
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